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November 1, 2020

Versuchter Totschlag im Namen des demokratischen Staates

„Versuchter Totschlag im Namen des demokratischen Staates“ – so formulierte Albrecht Müller den polizeilichen Umgang mit Rechtsanwalt Haintz aus Ulm und seiner Freundin.

Versuchter Totschlag

Rechtsanwalt Markus Haintz und seine Freundin Friederike Pfeiffer-de Bruin hatten am 25.10.2020 Berlin an einer Demo gegen die Corona-Politik teilgenommen. Dann passierte etwas schier Unglaubliches.

Wie ein radikaler Schlägertrupp stürzten sich Polizisten auf die beiden friedlich Demonstrierenden:

Anhand des Videos kann jeder zweifelsfrei erkennen, wie mehreren Polizisten Markus Haintz zu Boden drücken, ihn wie einen Verbrecher fesseln und abführen.

Ein weiterer Polizist stößt seine Freundin in Richtung einer Wand. Albrecht Müllers (ehemals Planungschef im Bundeskanzleramt unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt) Kommentar zu dieser Szene lautet:

„Wäre sie fallend mit dem Kopf gegen die Wand gedonnert, hätte das ihren Tod bedeuten können. Ihre Taten? Der Polizist nimmt hier wie alle anderen beim Einsatz für sich in Anspruch, im Namen der Demokratie für Ordnung zu sorgen.“

Hätte dieser Stoß zum Tod geführt, hätte ein Gericht darüber entscheiden müssen, ob ein versuchter Totschlag gem. Strafgesetzbuch § 212 vorliegt.

Anwälte für Aufklärung kommentierten dieses Video auf youtube:

„Der Corona Staat kennt keine Gnade mehr. Demonstrationen werden aufgelöst ‚dank‘ der neuen Städteverordnungen. Erst Köln jetzt auch Berlin. Markus und Friderike brutal zu Boden gerissen und dann abtransportiert … warum?“

Siehe auch: Zur Verhaftung von Markus und Friderike (Video)

Hier noch ein weiteres Video aus einer etwas anderen Perspektive:

Siehe zu diesem Vorfall auch das Interview mit Markus Haintz, in dem er auch Hinweise gibt, wie man sich selbst verhalten kann.

Wie Friederike Pfeiffer-de Bruin und Rechtsanwalt Markus Haintz nachträglich über diesen Vorfall berichten – Video.

[thrive_text_block color=“red“ headline=“Grundgesetz Art 1″]“(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ [/thrive_text_block]

Finden Sie ein solches Verhalten der Polizei nur abscheulich – oder wollen Sie auch, dass dem endlich die Grundlage durch die „Pandemie-Notverordnungen entzogen wird? Dann unterstützen Sie doch wie schon fast 88.000 Bürger die Petition „Sofortige Aufhebung aller in der ‚Corona-Krise‘ verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!“

[thrive_text_block color=“note“ headline=“Empfehlung“]“Nutze Deine Rechte“! In diesem Ratgeber finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie sich gegen behördliches, polizeiliches und richterliches Unrecht sowie andere „Irrtümer vom Amt“ erfolgreich zur Wehr setzen! „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Das steht in Artikel 20 des Grundgesetzes. Oft hat man jedoch den Eindruck: Alle Staatsgewalt ist dem Volke ausgegangen.
Beim Lesen werden Sie staunen, wie viele Rechte Ihnen zustehen, um sich gegen Bescheide und andere behördliche Anordnungen zu wehren. Erfolgreich, wohlgemerkt! Gleich, ob Ihnen ein Finanzbeamter dumm kommt, Sie sich von der Polizei verschaukelt vorkommen, Ihnen eine Behörde ein X für ein U vormachen will usw. Geben Sie ordentlich Kontra – und Sie werden sich vor Verwunderung die Augen reiben, wie einfach es sein kann, Ihren Standpunkt von Amts wegen durchzusetzen.[/thrive_text_block]

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Thomas Schulze


Mit den Beiträgen will ich helfen, anhand ausgewählter Beiträge besser zu verstehen, "was die Welt im Innersten zusammenhält"

Ihr Thomas Schulze

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