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Quarantäne – medizinisch und rechtlich umstritten

Quarantäne – wie gut hilft ein strenger „Lockdown“ vor Infektionen mit SARS-CoV2. Ein Test in der US-Marine bringt mehr Fragen als Antworten.

Quarantäne schützt vor Corona?

Quarantäne schützt vor Corona?The NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE enthält im Dezember 2020 einen Bericht unter dem Titel „SARS-CoV-2-Übertragung bei Rekruten der Marine während der Quarantäne„.

Darin wird über einen Versuch berichtet, der im Campus des Marine Corps Recruit Depot Parris Island in Beaufort, South Carolina stattfand. An dem Versuch nahmen insgesamt 3.143 Rekruten der US-Marines teil.

Etwas mehr als die Hälfte, 1.848 Rekruten, stimmten zu, an einer Studie zur Übertragung von SARS-CoV-2 teilzunehmen. Die restlichen dienten als Kontrollgruppe.

Alle Teilnehmer ließen sich zuvor für einen Zeitraum von 14 Tagen zu Hause isolieren. Außerdem mussten sie einen negativen PCR-Test vorweisen, bevor sie an der „Test-Quarantäne“ teilnehmen konnten.

Beim Test wurden die in vielen Ländern praktizierten Quarantäne-Maßnahmen konsequent durchgesetzt. Alle Teilnehmer trugen innerhalb und außerhalb geschlossener Räume jederzeit doppellagige Stoffmasken. Diese durften sie nur beim Schlafen oder beim Essen abnehmen. Die Testteilnehmer mussten einen Mindestabstand von einem Meter zu anderen Personen einhalten. Auch durften sie den Campus nicht verlassen. Ebenfalls hatten sie keinen Zugang zu persönlichen elektronischen Geräten und anderen Gegenständen, die zu einer Übertragung über Berührungen der Oberfläche beitragen könnten. Weiterhin wuschen sie sich regelmäßig die Hände. Dasselbe galt für die Ausbilder. Den Probanden war auch untersagt, mit dem Küchenpersonal oder dem Hausmeister zu interagieren.

Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen kam es jedoch zu Ansteckungen:

  • Von den Rekruten in Quarantäne wurden insgesamt 51 positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
  • In der Kontrollgruppe waren es nur 26 von 1.556 Personen, bei denen der Test positiv war.

Doch dass die Soldaten sich trotz strenger Auflagen dieses Virus vom Stamm SARS-CoV-2 einfingen, ist nicht notwendigerweise beunruhigend: Nur 5 der 51 Fälle zeigten danach für SARS-CoV-2 typische Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber und Kopfschmerzen. Schwere Fälle kamen bei den jungen und körperlich fitten Rekruten nicht vor.

Ärztliche Sichtweise in Deutschland

Deutsche Politiker und Medien begründen ihre Quarantäne-Entscheidungen damit, dass sie sich auf einen sehr beschränkten Kompetenzkreis beziehen – allen voran das Robert-Koch-Institut (RKI). Auf dessen Webseite heißt es am 08.01.2021:

„Um Infektionen zu vermeiden, bleiben Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen und die AHA+A+L-Regeln – Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen, Corona-Warn-App nutzen und Lüften – jedoch weiter essentiell.“

Jens SpahnDoch selbst der Gesundheitsminister, einer der eifrigsten Verfechter des Lockdowns, bevorzugt als Gesundheitsschutz die Stärkung des Immunsystems mit altbewährten Mitteln.

Könnte es sein, das Kritiker der üblichen Coronamaßnahmen wie der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, und weitere Ärzte und Virologen, der deutsche Infektiologe Matthias Schrappe, Gerd Reuther, Prof. Dr. Reiss und Prof. Dr. Bhakdi und viele andere anscheinend richtig liegen? Ein Lockdown sei kein geeignetes Instrument zur Bekämpfung der Corona-Krise. Es müsse vor allem darum gehen, die Risikogruppe effektiver zu schützen.

Quarantäne mit dem Grundgesetz vereinbar?

Unter juristischen Experten gibt es inzwischen sehr starke Kritik an den noch immer mehr einschränkenden Quarantäne-Regeln. Beispielhaft sei hier nur verwiesen auf:

 

Selbstheilung ist machbar

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Demonstration in Bremen vs. Grundrechte

Die Demonstration am 05.12.2020 in Bremen bleibt verboten. Das bestätigte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG).

Demonstration gefährde köperliche Unversehrtheit

Rechtsanwalt Markus Haintz kommentiert den Beschluss des BVerfG. Wie er sagt, kann mit der Beschlussbegründung künftig auch jede Demonstration aufgrund einer saisonalen Grippe verboten werden. Denn dass Gericht nennt als Begründung schlicht „Infektionsgefahr“. Laut dem Gericht sei das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gemäß Art. 8 Abs. 1 Grundgesetz nachrangig zu dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz anzusehen.

Ein konkreter Bezug zu Covid-19 wurde vom Gericht nicht hergestellt, sondern lediglich von „Infektionskrankheiten“ gesprochen:

„Erginge demgegenüber eine einstweilige Anordnung und würde sich später herausstellen, dass die Untersagung der Versammlung zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich und daher rechtmäßig war, wären grundrechtlich durch Art. 2 Abs. 2 GG geschützte Interessen einer großen Anzahl Dritter, die ebenfalls von hohem Gewicht sind, betroffen.“

Beschluss des BVerfG vom 05.12.2020

Siehe auch: Klagepaten TV #18: Skandal-Entscheidung aus Karlsruhe! Ralf Ludwig spricht mit Friedemann Däblitz

Zur Gefährlichkeit des Virus und der „Infektionsgefahr“ siehe auch 10. Sitzung des Corona-Ausschusses

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Wolfgang Wodarg gegen Philip Kreißel und Volksverpetzer

Wolfgang Wodarg, vertreten durch Reiner Fuellmich hat Klage gegen Philip Kreißel und die „Volksverpetzer“ eingereicht. Damit will er sich gegen Verleumdungen als „Klimaleugner = Coronaleugner“ und andere Vorwürfe wehren.

Wolfgang Wodarg klagt gegen Verleumdung

Dr. Wolfgang Wodarg hat sich von Anfang an gegen die Überbewertung des Covid-19-Virus als Killervirus gewandt. Konsequenterweise kritisiert er auch zahlreiche darauf fußende Regelungen im Infektionsschutzgesetz sowie Einschränkungen der Grundrechte. Dafür ist er von verschiedenen Seiten angegriffen worden. Diese Vorwürfe insbesondere von Philip Kreißel und den „Volksverpetzern“ weist er zurück und hat am 23.11.2020 Klage wegen Unterlassung, Widerruf und Schadenersatz erhoben.

In der Streitsache wird er von Dr. Reiner Fuellmich vertreten.

Das Ziel und den Inhalt der Klage erläutert Reiner Füllmich in einem Gespräch mit Markus Langemann, Publizist. Das Telefonat hat Markus Langemann als Video auf der Webseite clubderklarenworte.de am 23.11.2020 veröffentlicht. Es wurde seitdem bereits über 220.000 mal abgerufen und über 900 mal kommentiert:

Darüber hinaus sind auf der Webseite die Klageschrift auch im vollen Wortlaut neben zahlreichen anderen Dokumenten zur Auseinandersetzung um die Corona-Aussperrungen und Hausarreste abrufbar.

Nach der Schweinegrippe nun Corona

Wolfgang Wodarg ist Arzt und gilt als Gesundheitsexperte. Seit langem kämpft er gegen Korruption, besonders gegen „Korruption im Gesundheitswesen“ und „Institutionelle Korruption“. Er ist Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, in welchem er als Leiter des Gesundheitsausschusses tätig war. Ebenfalls ist Initiator und Sprecher der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, Autor und Hochschuldozent. 2009 – 2010 war er Initiator der Untersuchungen des Europarates zu H1N1 „Fake Pandemic“. Ebenso wie die Aufklärung der Schweinegrippe-Pandemie unterstützt er aktuell die Aufklärung im Corona-Ausschuss.

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Reiner Fuellmich (Corona-Untersuchungsausschuss) im Interview

Dr. Reiner Fuellmich und der Corona-Ausschuss wollen Schadenersatz für Unternehmen infolge des  Corona-Lockdowns einklagen.

Reiner Füllmich zu bisherigen Erkenntnissen des Corona-Ausschusses

Das Video mit Dr. Reiner Fuellmich veröffentlichte KenFM am 14.11.2020. In dem Interview erläutert Reiner Fuellmich zahlreiche Erkenntnisse, die in den Sitzungen des Corona-Ausschusses bisher gewonnen wurden. Sie münden für die beteiligten Anwälte in der Erkenntnis, dass mit der Pandemie gegen eine Reihe von gesetzlichen Bedingungen verstoßen wurde. Der Ausschuss wirft auch die Frage auf, warum sich die handelnde Politik und Wissenschaft lediglich auf ein „Rechtfertigungs-Analysetool“ einigen konnte. Den PCR-Test.

 

Im Interview geht es unter anderem um:

Einige Aussagen aus dem Video-Interview sind auch nachzulesen in der Fuldaer Zeitung – hier fuldaerzeitung.de, 24.11.2020

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Grundrechte – Verletzung durch Politik und Medien

Grundrechte werden massenhaft durch Politik und Medien verletzt. Die Folgen sind: Einschränkung Einschränkung bürgerlicher Freiheiten, Zerstörung der Wirtschaft, Enteignung.

Corona-Ausschuss dokumentiert Grundrechte-Verletzungen

Grundrechte im GrundgesetzDer Corona-Ausschuss untersucht seit Mitte Juli 2020 in wöchentlichen Sitzungen eine Vielzahl von Fragen zum Virus, zum Krisenmanagement und den Folgen insbesondere hinsichtlich der Einschränkung der Grundrechte. Dazu hört er ExpertInnen und ZeugInnen.

Vor allem dokumentiert er die bisher noch wenig evaluierten Kollateralschäden des Lockdowns: steigende Arbeitslose und Kurzarbeitende, Unternehmenspleiten, Übersterblichkeit bei isolierten alten Menschen, vermehrt Suizide, großer Zuwachs an Kindesmisshandlungen, Traumatisierung und verbreitet Stress und Ängste.

„Die Sitzungen werden von prozesserfahrenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten geleitet. Sie werden live gestreamt und bleiben als Aufzeichnung verfügbar. Die Bürgerinnen und Bürger können sich durch Beiträge im Chat und per Mail an der Diskussion beteiligen. Die Ergebnisse der Ausschussarbeit bis zum 23. August 2020 sind in einem Zwischenbericht zusammengefasst. Weitere Sitzungen folgen. Ein umfangreicher Endbericht mit transkribierten Passagen der Sitzungen und einer reichen Belegsammlung ist in Arbeit. 

Alle beteiligten Personen sind den Grundsätzen wissenschaftlicher Evidenz verpflichtet und ohne persönliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Interessenkonflikte gewillt, eine sachliche Diskussion zu den verschiedenen Themenkreisen zu führen.“

In den bisherigen Sitzungen wurden behandelt:

  1. Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe – mit Dr. Wolfgang Wodarg
  2. Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen – mit Adelheid von Stösser
  3. Bergamo – was war da los?
  4. Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle
  5. Die Lage der kleinen Unternehmer und Selbständigen
  6. Die Lage der Kinder
  7. Schützen die Masken oder schaden sie?
  8. USA – der Blick von innen. Aktuelle Lage in Schweden, Frankreich, Italien etc.
  9. Die Rolle der Medien
  10. Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?
  11. Datenschutz – 1 Million Genoms, Gesundheits-ID, Tracking-AppRechtssystem – Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe (Bei YouTube gesperrt. Alternativer Link folgt.)
  12. Fehlanreize im System – Die Rolle der Medien II
  13. Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler
  14. Der Rechtsstaat und die Berliner Demonstrationen
  15. Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise
  16. Die Coron a-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne
  17. Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie
  18. Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung
  19. Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen
  20. Finanzsystem und Hartz IV-Regime
  21. Die Macht der Konzerne und die Korruption
  22. Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol
  23. Spiel und Ernst: Schauspieler Marco Rima, Kabarettist Arnulf Rating und ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft
  24. Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder
  25. Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten
  26. PCR-Test – die Dominosteine fallen
  27. Ein Rundumschlag
  28. Der abschüssige Hang
  29. Der Angriff auf Körper und Seele
  30. Unter der Lupe

Dokumente:

Sondersitzungen:

Unterstützung:

Sie können die Aufklärungsarbeit des Corona-Ausschusses mit einer Spende unterstützen.

Spendenbescheinigungen kann der Ausschuss derzeit nach gültiger Rechtslage noch nicht ausstellen.

Die Bankverbindung des Ausschusses:

Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich Verwendungszweck “Stiftung Corona-Ausschuss”

IBAN: DE09 2506 0180 1001 3626 05

BIC: HALLDE2HXXX

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