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MRNA-Impfstoff – neue Erkenntnisse?

Sind mRNA-„Impfstoffe“ geeignet zur Bekämpfung von Covid-19-Infektionen? Neue Analysen lassen weitere Zweifel aufkommen.

Pfizer musste Dokumente zu mRNA-„Impfstoffen“ freigeben

Eine Meldung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten vom 13.01.2022 lautete:

„Die US-Lebensmittelbehörde FDA hätte sich mit der Veröffentlichung der Daten zum Corona-Impfstoff von Pfizer gern 75 Jahre Zeit gelassen. Doch ein Richter macht der Behörde nun Dampf.“

Ursprünglich wollte die US-Lebensmittelbehörde FDA (Food and Drug Administration), die Dokumente, die wichtig für die Zulassung des Corona-„Impfstoffs“ von Pfizer sind, erst im Verlauf der kommenden 75 Jahre vollständig für die Öffentlichkeit freigeben.

Auf der Webseite Dailyclout.io schreibt Naomi Wolf, dass sie und ihr Team ein Unternehmen gegründet haben, „um allen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten zu helfen, die Demokratie stärker zu nutzen und zu beeinflussen.“

Dr. Naomi Wolf setzt sich bereits seit längerer Zeit für Transparenz in Politik und Medien ein. Sie hat zwei internationale Bestseller geschrieben, ist NYT-Kolumnistin und Professorin; sie absolvierte die Yale University und promovierte in Oxford.

„Ich habe zwei Bücher darüber geschrieben, wie schwer es ist, sich mit der Demokratie in Amerika auseinanderzusetzen – und Menschen jeglicher Herkunft sagten zu mir: ‚Wir stimmen zu. Aber was können wir praktisch tun?‘

Eine Sache, die mir bei meinen Nachforschungen auffiel und die ich als politischer Berater erlebt hatte, war, dass Gesetze im Dunkeln verabschiedet wurden – Gesetze waren schwer zu finden, unmöglich zu verstehen, und nur wenige Leute, hauptsächlich Lobbyisten, hatten sie ausgearbeitet. Und doch betrafen sie jeden. Eine Klausel in einem Satz konnte Millionen von Menschen Hilfe und Hoffnung geben oder sie ihnen wieder nehmen.

Diese Undurchsichtigkeit erschien mir sehr falsch. Das war nicht im Sinne unserer Gründerväter.“

In den letzten Monaten gewann sie 1.300 Datenwissenschaftler, die sich freiwillig meldeten, um die mehr als 80.000 Seiten an Pfizer-Versuchsdaten zu analysieren, deren Freigabe der Bundesrichter angeordnet hatte. Jeweils wenige Wochen nach der Freigabe der Pfizer-Dokumente veröffentlichte das Team von Naomi Wolf die Kritiken ihres Teams.

„Dies ist eine Pandemie der Geimpften“

Wie Naomi Wolf hat auch Steve Kirsch versucht, die Wirkung des Covid-„Impfstoffs“ genauer zu erkennen. Kirsch ist Risikokapitalgeber und ehemaliger High-Tech-Serienunternehmer. Er erfand die optische Maus und hat als Ingenieur zwei Abschlüssen des MIT.

Steve Kirsch ist selbst mit dem Moderna-„Impfstoff“ doppelt „geimpft“ – mit Folgen. Deshalb begann er mit vier anderen MIT-Ingenieur-Absolventen, die VAERS-Daten zu analysieren.

„Das 1990 eingerichtete Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) ist ein nationales Frühwarnsystem zur Aufdeckung möglicher Sicherheitsprobleme bei in den USA zugelassenen Impfstoffen. VAERS wird gemeinsam von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der U.S. Food and Drug Administration (FDA) verwaltet.“

Über den Verlauf seines Engagements berichttet er unter anderem:

„Ich habe geglaubt, dass die FDA, die NIH und die CDC ehrliche Organisationen sind. Ich habe ihnen vertraut. Ab dem 29. März 2021 bin ich mit Moderna doppelt geimpft.

Einen Monat später hörte ich Geschichten von Freunden, die von verstorbenen Verwandten berichteten oder die selbst dauerhaft behindert wurden. Also ging ich der Sache nach, und je mehr ich nachforschte, desto entsetzter wurde ich.“

Eine Harvard-Studie, die von der FDA in Auftrag gegeben wurde und die Effektivität des VAERS-Systems untersuchte, führte zu dem Schluss, dass VAERS nur etwas mehr als 1% der tatsächlichen Nebenwirkungen erfasst. Steve Kirsch und seine Partner kommen zu dem Schluss, dass auf je 100 mRNA-Spritzen 26 Dauerverletzte und 7 Tote kommen sollen.

Kirsch veröffentlichte inzwischen Hunderte von Artikeln und Abhandlungen über seine und andere Analysen. Auf der Webseite hat er eine „übersichtliche Sammlung einiger der überzeugendsten Beweise“ zusammengestellt, um die Wirkung der mRNA-„Impfstoffe“ zu erkennen:

„Eine kurze Sammlung der wichtigsten Beweise dafür, dass die COVID-Impfstoffe nicht ’sicher und wirksam‘ sind. Nicht einmal annähernd. Sie sind die tödlichsten Impfstoffe, die wir je produziert haben.“

mRNA-„Impfung“ für Kinder

Dass die mRNA-„Impfstoffe“ auch für immer jüngere Kinder zugelassen wurden, ist besonders kritikwürdig. Jessica Rose hat in Harvard in Datenwissenschaften promoviert und analysiert vor allem die israelischen, DOD- und Moderna-Daten bei Kindern. Ihre Arbeiten, von denen die meisten inzwischen von Fachleuten geprüft wurden, was auch immer das heutzutage wert ist, und die von ihr veröffentlichten Artikel, in denen sie ihre Analysen erläutert, finden Sie hier.

 

 

 

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„Impfnebenwirkungen“ – Mehr Sterbefälle und weniger Geburten

Die Bevölkerungsreduktion

Während die Summe der Impfnebenwirkungen zunimmt, stellt sich die Frage nach dem Warum.

von Felix Feistel

Die „Impfkampagne“ zu Corona ist mit klaren Zielen angetreten: dem Schutz vor Infektion, dem Schutz vor Erkrankung und dem Schutz vor Weitergabe des Virus. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass keines dieser Ziele erfüllt wurde. Dies hat zu allerhand Spekulationen geführt, die andere Gründe hinter der massenweisen Verabreichung der „Impfstoffe“ vermuten, da die offiziellen Gründe offiziell nicht zutreffen. Die wohl dunkelste und abgründigste Vermutung ist die einer Bevölkerungsreduktion, wie sie von vielen der sogenannten Eliten in der Vergangenheit mehrfach angedeutet worden ist. In diesem Text wird der Wahrscheinlichkeit dieser und anderer Vermutungen nachgegangen.

Die Übersterblichkeit ist in vielen Ländern extrem. So sind im Jahr 2021 allein in den USA 61.000 Millenials zu viel gestorben. Es ist, als hätte diese Generation ein Vietnam erlebt, allein in der zweiten Hälfte des Jahres 2021. Auch in Deutschland ist seit Beginn des Jahres 2021 eine Übersterblichkeit zu verzeichnen, die um zwei Standardabweichungen vom Durchschnitt der Vorjahre abweicht, was einen enormen Wert darstellt. In Zahlen ausgedrückt handelt es sich um 25.000 bis 45.000 Tote mehr, als zu erwarten gewesen wäre.

Mit Covid ist diese Übersterblichkeit nicht zu erklären, da im Jahr 2021 eine weitgehende Herdenimmunität erreicht worden ist und zudem die Todesrate bei dieser Erkrankung viel zu gering ist. Im Jahr 2020, dem angeblichen Jahr der Pandemie, in dem eine „Impfung“ noch nicht vorhanden war, gab es eine solche Übersterblichkeit zudem nicht.

Daneben gibt es in fast allen Ländern Europas einen Einbruch der Geburtenrate mit Beginn des Jahres 2022, ziemlich genau neun Monate, nachdem die Impfkampagne auf jüngere Menschen im reproduktiven Alter ausgeweitet wurde. Dieser Einbruch der Geburtenrate ist auch in Österreich zu beobachten, wo die Geburten in der ersten Hälfte des Jahres 2022 um 5,1 Prozent zurückgingen. Das ist der stärkste Einbruch seit 20 Jahren. Vorhersehbar war dieser Rückgang nicht, ist die Geburtenrate in Österreich seit 2009 doch stetig gestiegen.

In England gibt es eine auffällige Übersterblichkeit, genau wie im Rest Europas. Euromomo meldet eine Übersterblichkeit, die über der von 2021 liegt und weit über der – in wenigen Ländern überhaupt vorhandenen – von 2020. Dasselbe lässt sich in den USA und Australien beobachten. Herzerkrankungen sowie andere schwere Krankheiten gehen weltweit durch die Decke, versinnbildlicht an den bislang 1.074 Fällen plötzlich kollabierter Sportler, von denen über 800 gestorben sind. Ärzte allüberall wundern sich über einen Anstieg der Fälle des sogenannten „Sudden Adult Death Syndrome“ (SADS), des plötzlichen Todes erwachsener Menschen.

Weltweit sinken die Geburtenraten und steigt die Übersterblichkeit. Die Übersterblichkeit in der Kohorte der 0- bis 14-Jährigen ist gegenüber 2021 um sagenhafte 1.101 Prozent gestiegen. Mainstream-Medien verheimlichen noch die wahre Dimension dieses Massensterbens, und wenn sie doch über plötzliche und unerwartete Todesfälle, steigende Übersterblichkeit und einbrechende Geburtenraten berichten, rätseln sie noch über die Ursache. Jeder, der auch nur ein bisschen zum Nachdenken in der Lage ist, weiß genau, was die Ursache ist, und ist wenig verwundert.

Völkermord?

Bei den extremen „Nebenwirkungen“ der sogenannten Impfstoffe erstaunt dies alles wenig. Wie schon mehrfach aufgezeigt, machen diese Stoffe krank und können zum Tod führen. Und so ist es wenig verwunderlich, dass Daten aus Kanada das nur erneut bestätigen. Auch in England ist einer von 73 Gespritzten bis Ende Mai 2022 gestorben, wie offizielle Daten zeigen. Einer von 483 stirbt innerhalb eines Monats nach Verabreichung der Spritze. Auch in Deutschland gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Spritze und Übersterblichkeit.

Zudem wird mit den Spritzen eine ganze Reihe von schweren Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs und schwere Immunschäden.

Britische Daten belegen, dass die Gespritzten unter 39 Jahren eine um 92 Prozent erhöhte Sterblichkeit aufweisen.

In Schottland ist ein 67-prozentiger Anstieg der Erwachsenen, die Herzattacken erleiden, zu verzeichnen. Auch in den USA gehen die Fälle von Herzschäden durch die Decke. Und in Kanada steigt die Sterblichkeit unter jungen Ärzten nach dem zweiten Booster um das 23-Fache. Die steigende Anzahl an Fehlgeburten und damit die einbrechende Lebendgeburtenrate ist direkt auf die Spritze zurückzuführen. Schon die Unterlagen von Pfizer zeigen, dass die Fehlgeburtenrate unter gespritzten Frauen bei 87,5 Prozent liegt. Dabei ist die wahre Rate wahrscheinlich sogar höher, da Pfizer bei den Tests die Schwangerschaften von 238 der 274 Frauen nicht weiter dokumentierte.

Auch das Gehirn kann durch die Spritze schwer geschädigt werden. So werden Gedächtnisverlust, Persönlichkeitsveränderungen, Demenz und andere neurologische Erkrankungen als Folgen der Spritzen beschrieben. Gesundheitsminister Karl Lauterbach scheinen diese Symptome nicht unbekannt zu sein. Er warnt vor dem Gedächtnisverlust bei 20- bis 50-Jährigen, schiebt dies aber noch auf „Long-Covid“ – obwohl die „Impfungen“ doch genau davor schützen sollten.

Bestatter und Einbalsamierer finden in den Leichen Verstorbener etwa seit Mai 2021 immer wieder lange, gummiartige Gebilde, welche die Blutgefäße verstopfen. Dabei handelt es sich nicht um normale Blutgerinnsel. Die Biochemikerin Dr. Jessica Rose geht davon aus, dass die Genspritzen zu einer Hämolyse, einem Zerreißen der roten Blutkörperchen führen. Dabei werde eine große Menge an Hämoglobin freigesetzt. Zudem führe das Spike-Protein zu einer Fehlfaltung des Hämoglobins, hat somit die Eigenschaften eines Prions. Prione sind falsch gefaltete Eiweiße, die mit degenerativen Erkrankungen wie Creutzfeld-Jakob oder Alzheimer in Verbindung gebracht werden.

Die Spritzen, die fälschlicherweise als Impfungen bezeichnet werden, sind also, wie hier schon mehrfach dargelegt, extrem gefährlich. Nicht umsonst bezeichnet der Mediziner Prof. Andreas Sönnichsen die „Impfung“ als „größten Medizinskandal aller Zeiten“. Denn die als Impfung verkauften Genspritzen verursachen 60-mal mehr Nebenwirkungen und 20-mal mehr Todesfälle als alle anderen Impfungen zusammen. Wobei der Begriff „Nebenwirkungen“ vollkommen irreführend ist. Tatsächlich sind die sichtbaren Schäden die einzige Wirkung. Da ist es kein Wunder, dass in Deutschland die hohe Gesamtsterbefallzahl mit der „Impfquote“ korreliert.

Und auch eine israelische Studie kam zu dem Ergebnis, dass Nebenwirkungen nicht selten auftreten, sondern geradezu die Regel sind, dass sie lange andauern und alles andere als harmlos sind. Die Wissenschaftler haben dabei verglichen, dass die Nebenwirkungen bei jeder weiteren „Impfung“ wiederholt auftraten, und leiten daraus eine Kausalität ab. Dies mag ein Grund dafür sein, dass lange versucht wurde, die Studie zu unterdrücken. Erst ein Leak hat sie ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Es gibt insgesamt bereits mehr als 1.000 Studien, die sich mit den durch die Genspritzen verursachten Verletzungen auseinandersetzen.

Es stapelt sich also Studie auf Studie. Auch offizielle Daten und die beobachtbare Zunahme von Erkrankungen und Sterbefällen belegen allesamt, was längst offensichtlich ist, von Politik und Medien aber noch immer abgestritten wird: Bei der sogenannten Impfung handelt es sich geradezu um eine Biowaffe, und der Begriff „Impfstoffe“ ist daher ganz und gar unangemessen. Die Nebenwirkungen sind auch keine Neben-, sondern die Hauptwirkung, denn eine andere, gar schützende Wirkung ist entgegen jeglicher Regierungspropaganda nicht wahrnehmbar. Selbst Regierungsbehörden müssen nun zugeben, was noch vor Kurzem böse Verschwörungstheorie war: Auf den Intensivstationen liegen hauptsächlich gespritzte Menschen. Da ist es kein Wunder, dass eine neue Studie zu der Erkenntnis gelangt, dass ungespritzte Kinder gesünder sind als gespritzte.

1,2 Millionen US-Amerikaner sind möglicherweise bereits an der Spritze gestorben, so legen es zumindest Daten des US-amerikanischen Center for Disease Control (CDC) und wissenschaftliche Studien nahe. Ähnlich verhält es sich in allen anderen Ländern, in denen die Stoffe verbreitet wurden. Daten des US-amerikanischen V-Safe Programm des CDC zeigen, dass von den 10 Millionen dort registrierten Amerikanern 7,7 Prozent, also 782.913 Menschen von so schwerwiegenden Auswirkungen der Spritzen berichteten, dass sie medizinische Hilfe in Anspruch nehmen mussten. 25 Prozent, und damit 2.514.925 Nutzer berichten von so schwerwiegenden Nebenwirkungen, dass sie ihren gewohnten Tätigkeiten wie zur Arbeit, Schule oder Universität zu gehen, nicht nachgehen konnten. Die Daten von V-Safe umfassen gerade einmal 4 Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung.

Man kann diese Daten also hochrechnen und erhält ein unglaubliches Schadensprofil, das, wenn es beispielsweise von einem homöopathischen Mittel angerichtet worden wäre, längst zum Verbot und zu strafrechtlichen Konsequenzen geführt hätte, sowie genutzt worden wäre, die Homöopathie vollständig zu verbieten. Nichts davon geschieht.

Im Gegenteil hält die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an einem Programm der weltweiten Impfungen fest. In Kanada wird bereits empfohlen, sich alle drei Monate spritzen zu lassen. Zudem wurde gerade ein neuer Stoff von Moderna zugelassen, der auch gegen die vollkommen harmlose Omikron-Variante wirken soll.

Das Heikle: Zu diesem Stoff gab es bislang keine klinischen Tests am Menschen. Auch ein neuer Stoff von BioNTech/Pfizer wurde ohne klinische Tests zugelassen.

Das erste Mal in der modernen Medizingeschichte werden pharmakologische Stoffe ohne klinische Studien zugelassen und bald wohl auch am Menschen eingesetzt. Diesmal jedoch nur an schon gespritzten. Wer noch keine Spritze erhalten hat, der muss erst die anderen Spritzen nehmen, um diesen neuen Stoff bekommen zu können. Der Geschäftsführer von BioNTech, Ugur Sahin, hatte bereits im Juni gefordert, dass in Zukunft auf klinische Tests für Covid-Impfstoffe verzichtet werden solle.

Da stellt sich doch die Frage, welche Absicht hinter all dem stehen mag.

Schon öfter wurde eine Bevölkerungsreduktion als eigentlicher Plan hinter dem ganzen Theater ins Feld geführt. Mittlerweile muss man konstatieren, dass dies die einzige Erklärung ist, die überhaupt noch Sinn ergibt, so man denn bemüht ist, Sinn in den uns ereilenden Ereignissen zu suchen.

Auch die amerikanische Journalistin und Autorin Naomi Wolf, welche die von Pfizer herausgeklagten Dokumente zu den Spritzen mit einer Gruppe von Wissenschaftlern gesichtet hat, kommt zu diesem Schluss. Ihr zufolge hat die wahre Bevölkerungsreduktion jedoch noch nicht begonnen. Stattdessen zielen die Stoffe auf die nächste Generation.

Um das zu verdeutlichen, zeigt sie auch ein Foto von der Plazenta einer Schwangeren im dritten Trimester, die acht Wochen zuvor gespritzt worden ist. Diese zeigt starke Verkalkungen, Zeugnisse einer schweren Entzündungsreaktion, die das Wachstum des Fötus stark verlangsamen. Zudem ist ein dunkler Fleck zu sehen, der ein Blutgerinnsel darstellen kann. Dazu passen die Erkenntnisse von Moderna selbst, die zeigten, dass Ratten, die mit mRNA behandelt wurden, missgebildete Nachkommen zeugten.

Das alles ist wenig verwunderlich, ist doch längst erwiesen, dass die mRNA in den Spritzen in die DNA integriert und somit auch an die Nachkommen weitergegeben wird, inklusive der damit verbundenen schädlichen Wirkungen. Aufgrund all dieser Erkenntnisse haben über 400 internationale Wissenschaftler einen globalen Gesundheitsnotstand wegen der Wirkungen der Spritzen erklärt.

Nimmt man also dies, eine Bevölkerungsreduktion, als eigentliches Vorhaben an, dann muss man weiterhin feststellen, dass die Herrschenden, trotz der Gegenwehr eines Teiles der Bevölkerungen der Welt, an ihrem Vorhaben festhalten. Und die Mittel, mit denen sie das tun, werden immer perfider. So arbeiten Wissenschaftler, gefördert vom ewigen Impfstoff-Gönner Bill Gates, derzeit an nasalen „Impfungen“, die das Spike-Protein direkt in die Atemwege der Menschen bringen. Die EcoHealth Alliance hat, in Zusammenarbeit mit DARPA, dem Thinktank des amerikanischen Militärs, Methoden entwickelt, Fledermäuse mittels Aerosolen großflächig zu „immunisieren“. Was auf Fledermäuse anwendbar ist, kann ebenso gut auf Menschen übertragen werden. Wie abwegig ist also eine großflächige „Massenimpfung“ ganzer Regionen von Flugzeugen aus, ähnlich wie Pestizide, die von Flugzeugen über Felder verteilt werden?

Zudem gibt es auch Forschungen an „Impfstoffen“ die nichtsahnenden Menschen mithilfe genmodifizierter Mücken verabreicht werden. Noch beziehen sich die Forschungen auf „Impfstoffe“ gegen Malaria, doch wie lange dauert es, auch andere, möglicherweise mRNA basierte Stoffe auf diese Weise zu verabreichen? Die informierte Einwilligung, die schon im Zuge der Genspritzen zu einem reinen Feigenblatt verkommen ist, wird dann vollkommen unmöglich gemacht.

Auch sich selbst verbreitende „Impfstoffe“ sind durchaus möglich. Dabei verbreiten sich die Stoffe wie ein Virus in der Bevölkerung und befallen damit auch Menschen, die bislang den Spritzen entgangen sind.

Massenüberwachung?

Gibt es für den Fanatismus, mit dem diese Spritz-Kampagne durchgesetzt wurde, vielleicht noch eine andere Erklärung? Möglicherweise. Indizien geben die sonstigen Inhaltsstoffe der sogenannten Impfung. In diesen wurden unter dem Dunkelfeldmikroskop giftige, metallische Bestandteile gefunden und sichtbar gemacht. Darunter befinden sich Aluminium, das in jeder Impfung vorhanden ist, darüber hinaus aber auch seltene Erden wie Cer und Gadolinium. Letzteres findet beispielsweise zur Erzeugung von Mikrowellen Anwendung, wird aber auch als Kontrastmittel in der Medizin verwendet. Gadolinium ist für den Menschen hochgiftig, wenn es in die Blutbahn gerät und nicht in sichere Verbindungen integriert ist.

Barium, das ebenfalls unter dem Mikroskop gefunden wurde, findet in Verbindung mit dem ebenso in den Spritzen gefundenen Eisen Verwendung als Material für Magnetbänder hoher Kapazität. Das ebenfalls in den Impfungen vorhandene Kobalt wird zum Beispiel auch in Elektroautos für die wiederaufladbaren Akkus verwendet. Also Mikrowellen, Magnetismus und Akkus? Klingt nach der Bauanleitung für eine Art von Kommunikationstechnologie. Unterstützt wird dies noch durch die Berichte von Graphenoxid, das auch in der Spritze enthalten sein soll, wie nun ein neuer Bericht eines 18-köpfigen Forscherteams aus sieben Ländern rund um die Virologin und Immunologin Dr. Dr. Poornima Wagh erneut bestätigte.

Die Gruppe untersuchte 2.305 Proben von zwölf verschiedenen Firmen und kam zu dem Ergebnis, dass es zwischen all diesen Mitteln kaum einen Unterschied gibt. Lediglich die Zusammensetzung variiert etwas, doch die Inhaltsstoffe sind alle gleich, und erstaunlicherweise fand sie keine biologischen Bestandteile, weder mRNA noch Spike-Proteine noch Pseudoviren oder Vektoren in den Proben. Milliarden an Nanopartikeln sowohl von reduziertem Graphen als auch anderen Schwermetallen sind jedoch in den Spritzen enthalten. Es handele sich um einen rein chemischen, toxischen Cocktail. Der Bericht bezeichnet die Spritzen deswegen auch nicht als Biowaffe, sondern als chemische Waffe. Die Toxizität der einzelnen Hersteller variiert dabei jedoch, was eine Erklärung dafür sein könnte, dass längst nicht alle Menschen, welche die Spritze erhalten, sofort sterben.

Auch die für Kinder bestimmten Spritzen enthalten dieselben Stoffe in derselben Konzentration. Wagh hat außerdem einige Grippeimpfungen aus den Jahren 2021 und 2022 untersucht und herausgefunden, dass sie exakt dieselben Bestandteile enthalten.

Graphen hat eine hohe elektrische Leitfähigkeit, weshalb schon lange daran geforscht wird, Transistoren mit einer hohen Taktfrequenz auf Graphenbasis herzustellen. Auch in künstlichen neuronalen Netzwerken soll es als Datenspeicher zur Anwendung kommen. Zudem ist es hochmagnetisch, was eine Erklärung für die Blutgerinnsel darstellt, denn die Graphen-Nanopartikel ziehen die Blutkörperchen an, sodass diese um sie herum verklumpen. Dies erklärt Dr. Robert O. Young in seiner Aussage vor dem Corona-Ausschuss. Er erklärt zudem, dass Graphen aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit ein für Nanoantennen geeignetes Material ist und eben als solches fungiert.

Das Gleiche gilt für das gefundene Hydrogel. Darüber hinaus bestätigt er die variierende Toxizität, die nach seinen Erkenntnissen mit jeder weiteren Spritze zunimmt. Enthielten in den Chargen für die ersten beiden Spritzen noch 5 Prozent eine tödliche Dosis Graphen, so sind es bei den Boostern schon 25 Prozent. Das ist ein möglicher Grund, warum so viele Menschen nach der dritten oder vierten Spritze versterben, was sich auch in der steigenden Sterblichkeit unter kanadischen Ärzten widerspiegelt. Hier wird womöglich ein großes Experiment durchgeführt, um herauszufinden, wie viel Graphenoxid ein menschlicher Organismus verträgt. Dr. Robert O. Young erklärt zudem, dass er in den untersuchten Proben der Genspritzen bestimmte Parasiten gefunden habe, die im Zusammenhang mit Herzerkrankungen stehen.

Wagh führte aus, dass Graphenoxid den Körper regelrecht kurzschließt, was zu massiven Entzündungen und der Degeneration des Körpers führt. So ist es nicht verwunderlich, dass wir einen massiven Anstieg von Blutgerinnseln, Entzündungen, Herzerkrankungen und Schlaganfällen erleben. Das außerordentlich stabile reduzierte Graphenoxid wird durch elektromagnetische Wellen aktiviert, wie sie beispielsweise im Mobilfunk, vor allem der neuesten Generation 5G, zum Einsatz kommen. Auch britische Wissenschaftler berichten davon, dass sie in Proben der gespritzten Stoffe Graphenoxid fanden.

Dass diese Stoffe nicht einfach da sind, sondern eine ganz reale Wirkung entfalten, kann man den Berichten vieler Gespritzter entnehmen, die nach ihrer Spritze festgestellt haben, dass sie magnetisch sind. Möglicherweise beginnen die einzelnen Bestandteile im Inneren des Körpers zu interagieren. Das könnte der Grund dafür sein, dass die Stoffe auf minus 70 Grad heruntergekühlt gelagert werden müssen. Auf diese Weise wird die Reaktion auf den Zeitpunkt verzögert, ab dem sich die Stoffe im Menschen befinden. Hier bilden sie dann Miniatur-Sender und -Empfänger. Womöglich sukzessive mit jeder Spritze. Warum sonst sollte man, bevor man den neuen Stoff bekommen kann, der angeblich vor Omikron schützt, erst einmal das reguläre Spritz-Programm durchmachen gegen eine Virusvariante, die es überhaupt nicht mehr gibt?

Es scheint eher, als würde hier Schritt für Schritt etwas in den menschlichen Körper gebracht, das aufeinander aufbaut. Möglicherweise wird hier metaphorisch der Transhumanismus in die Menschen hineingespritzt, sodass diese zu wandelnden Antennen werden, die fortwährend Signale senden und empfangen, und damit möglicherweise manipulierbar sind.

Dass Institute wie DARPA, das dem Pentagon angehört, schon seit Jahrzehnten an Gedankenkontrolle arbeiten, ist keine Neuigkeit. Sie tun es auch derzeit.

Aus einer offiziellen Mitteilung des Weißen Hauses geht zudem hervor, dass die US-amerikanische Regierung plant, mittels Biotechnologie die Menschen steuern und kontrollieren zu können.

Das weltweite Spritzprogramm ist dabei ein Experiment, das darauf abzielt, die richtige Dosis der Stoffe in Erfahrung zu bringen, die genügt, um das Kommunikationssystem aufzubauen, ohne jedoch den Menschen an sich zu töten. Dass dennoch viele Menschen dabei sterben, kommt denjenigen, die seit Jahrzehnten von einer Überbevölkerung reden, nur gelegen. Das ist bislang zwar nur Theorie, aber je mehr Entdeckungen gemacht werden, desto plausibler erscheint diese, für viele noch abwegig klingende These.

Transhumanismus

Vor diesem Hintergrund mag es vielleicht überraschen, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland aufgehoben wurde und auch Länder wie Neuseeland ihre Maßnahmen aufheben und die „Impfung“ zu einer Sache der freiwilligen Entscheidung erklären. Das sind Schritte, die auf jeden Fall zu begrüßen sind. Allerdings ist das weltweite Experiment bereits durchgeführt worden. 68 Prozent der Weltbevölkerung haben bereits mindestens eine Dosis des Giftes erhalten. Dabei konzentriert sich der größte Teil der Gespritzten auf die Industriestaaten und den globalen Norden, während in vielen Ländern Afrikas der Anteil der vergifteten Menschen vergleichsweise gering ist. In Neuseeland zum Beispiel beträgt die Quote der Gespritzten bereits 84 Prozent. In Deutschland ist der Anteil der Bevölkerung, der mindestens eine Spritze erhalten hat, mit 85 Prozent sogar noch etwas höher.

Dass die Spritzen den Weg für den Transhumanismus ebnen, wird mittlerweile kaum noch verschleiert. So bewirbt die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) den neuen „Omikron-Booster“ als „Update“ für die Antikörper. Sie bedient sich damit des Sprachduktus einer transhumanistischen Ideologie, welche den Menschen als verbesserungsbedürftige Maschine betrachtet, die durch externe Eingriffe ständig verändert werden müsse. Mit der realen Biologie hat das nichts mehr zu tun, sondern es handelt sich um eine Technologisierung des Menschen. Auch hier gilt, dass die mikrotechnologischen Stoffe den meisten Menschen schon verabreicht worden sind, ein Festhalten an einer „Impfpflicht“ ist daher nicht länger notwendig. Zumal die Spritzen in Zukunft mit den Grippeimpfungen kombiniert werden sollen.

Über diese Schiene können noch einige Menschen erreicht werden, die der Genspritze bisher entgangen sind. In den diesjährigen Grippeimpfungen ist zudem dieselbe Technologie enthalten. Durch die Zwangsspritzen wurde also ganz bewusst der Weg in den Transhumanismus geebnet, einen Weg, den US-Präsident Joe Biden per Executive Order bekräftigte. So soll die Biotechnologie vorangetrieben werden, welche die Genetik und die Zellen und damit letzten Endes wohl auch das Gehirn von Menschen programmiert.

Die Genspritze war ein erster Schritt zur Gewöhnung an ständige, staatlich angeordnete Eingriffe und hat vielleicht sogar die grundlegende Technik in den gespritzten Menschen implementiert.

Vor diesem Hintergrund ist eine Verpflichtung zur Genspritze nicht mehr erforderlich. Der größte Teil der Erdbevölkerung hat bereits eine oder mehrere Giftspritzen verabreicht bekommen. Der Schaden ist damit angerichtet. Was nun noch geschieht, ist die Beobachtung der Auswirkungen. Und obwohl die Impfquote seit Monaten stagniert, gilt dasselbe leider nicht für die Sterbequote.

Die Übersterblichkeit in beinahe allen Ländern, die großflächig das Spritzenprogramm durchgesetzt haben, ist weiterhin hoch, und auch die Liste der Erkrankungen im Zusammenhang mit der Spritze wächst. Damit ist eine Rücknahme der Verpflichtungen zur Genspritze nicht einmal das Mindeste, was erforderlich wäre. Stattdessen müssten die Verantwortlichen strafrechtlich verfolgt und belangt werden aufgrund ihres Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Denn diejenigen, die bereits gespritzt sind, werden womöglich an den Folgen zu leiden haben.

Die Lage der Gespritzten ist jedoch nicht komplett hoffnungslos. Dr. Robert O. Young erklärt, was man tun kann, um die Stoffe wieder aus dem Körper herauszubekommen. Daher lohnt es sich unbedingt, das Interview anzusehen. Auch andere Heilpraktiker und Ärzte haben bereits Stellung zu einer möglichen Ausleitung der Giftstoffe bezogen. Es gibt daher für jeden Gespritzten Grund zur Hoffnung.


Dieser Artikel erschien auf Rubikon am 07.10.2022 und ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.


Siehe auch: „Die Richter werden feststellen, dass die Naturgesetze auch am Paul-Ehrlich-Institut gelten.“


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Weltbild eines „Erbsenzählers“

Weltbild gegen PropagandaDer „Erbsenzähler“

Dem geläufigen Pandemie-Narrativ schenkte der Informatiker und Datenanalyst Marcel Barz zunächst Glauben — nachdem er die Rohdaten analysierte, hat sich sein Weltbild auf den Kopf gestellt.

von Tilo Gräser

Marcel Barz wurde als „Erbsenzähler“ bekannt, als er 2021 die Rohdaten zur Covid-19-Pandemie analysierte und die Ergebnisse in einem Video vorstellte. Im Interview mit Tilo Gräser erklärt er, warum er das tat, was er seitdem erlebte und welche Schlussfolgerungen er daraus zieht.

Tilo Gräser: Herr Barz, vor einem Jahr haben Sie das Video über „Die Pandemie in den Rohdaten“ veröffentlicht. Warum und auf welcher fachlichen Grundlage haben Sie die „Erbsen“ der Covid-19-Pandemie gezählt?

Marcel Barz: Der Auslöser für meine Untersuchung war ein Freund, der die Pandemie in Frage stellte und dem ich das Ausmaß der Pandemie in den Rohdaten beweisen wollte. Damit bin ich jedoch gründlich gescheitert.

Ich bin Informatiker und Datenanalyst. Als Offizier der Bundeswehr hatte ich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften studiert und später noch ein Wirtschaftsinformatikstudium absolviert. Außerdem war ich Gründer und Geschäftsführer der cockpit4 GmbH, die mit mehreren Mitarbeitern auf Datenanalyse, Dashboards und Softwareentwicklung spezialisiert war.

Für meine Untersuchung der Pandemie-Zahlen habe ich ausschließlich öffentlich zugängliche Daten verwendet und die Auswertung genauso durchgeführt, wie ich es gelernt und in meiner beruflichen Arbeit oft gemacht hatte. Das erkläre ich im Video Schritt für Schritt.

Was haben Sie herausgefunden? Hat sich an den Erkenntnissen aus diesem einen Pandemie-Jahr mittlerweile etwas geändert?

Ich fand heraus, dass mein Freund gar nicht so falsch lag. Aus den Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) ließ sich für mich nicht ablesen, dass es im Jahr 2020 in Deutschland eine pandemische Lage gab — entgegen meiner eigenen Erwartung und entgegen der vorherrschenden Meinung.

Seit der Veröffentlichung des Videos im letzten August nehmen die Corona-Zahlen einen großen Stellenwert in meinem Leben ein und ich habe viel dazugelernt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war ich mir sehr unsicher, ob mein Ergebnis korrekt oder mir nicht ein grober Denkfehler unterlaufen ist. Heute ist diese Unsicherheit komplett verschwunden. Meine im Video getroffenen Kernaussagen haben sich alle bestätigt. Darüber hinaus hatte ich das Thema Impfnebenwirkungen damals nur am Rande behandelt. Leider haben sich auch hier die in den Rohdaten schon absehbaren dramatischen negativen Auswirkungen bewahrheitet.

Natürlich habe ich mir auch die Zahlen für 2021 angesehen. Auffällig war hier, dass die Sterblichkeit teilweise deutlich im zeitlichen Zusammenhang zu den Impfwellen stand. Ich werte das als extremes Warnsignal, das vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) dringend untersucht werden muss und zu einem sofortigen Stopp der Impfkampagne führen sollte.

Für mich unverständlich wendet das PEI in diesem Zusammenhang eine zwar etablierte Messmethode an, dies aber in völlig ungeeigneter Weise. Ich spreche von der Observed-versus-Expected-Analyse, bei der jedoch „vergessen“ wird, sämtliche Verdachtstodesfälle zu erfassen — was aber absolut notwendig wäre. So wird das PEI niemals eine Gefahrenlage erkennen können. Ich finde es unerträglich, dass eine staatliche Behörde einen so extremen Fehler macht und dieser seit Monaten nicht korrigiert wird. Ich wünschte mir, hier würden Journalisten genauer hinschauen und hartnäckig nachfragen.

Stehen Sie diesbezüglich mit anderen Wissenschaftlern und Experten in Kontakt? Können Sie etwas zu deren Einschätzungen sagen?

Das Video hatte weit mehr als eine Million Aufrufe auf „YouTube“, „Telegram“ und anderen Plattformen. Neben unfassbar vielen Zuschriften von interessierten Laien kontaktierten mich mehrere Mathematiker, Statistiker, Informatiker und Ärzte und schickten mir weitere Daten und ergänzende Analysen. Mit einigen Experten gab es einen vertiefenden Austausch. Andere Wissenschaftler führten untereinander rege Fachdiskussionen bezüglich meiner Arbeit und leiteten ihre Ergebnisse an mich weiter.

Fazit aus den vielen Fachgesprächen: Ja, mein Vortrag hat Schwächen und ist natürlich keine wissenschaftliche Arbeit. Jedoch wurden meine Kernaussagen alle erhärtet. Es lässt sich aus den offiziellen Daten nicht ablesen, dass es 2020 in Deutschland eine pandemische Lage gab. Das Ergebnis meiner Analysen unterscheidet sich also fundamental vom offiziellen Narrativ aus Politik und Mainstream-Medien. Ich beobachte hier zwei völlig entkoppelte Welten. Einen guten Überblick der tatsächlichen Datenlage stellt übrigens der Verein „Wissenschaft für die Gesellschaft“ auf seiner Webseite wiges.org zur Verfügung.

Worin sehen Sie die Ursache für den Unterschied zwischen Ihren Erkenntnissen und der offiziellen Darstellung der Daten zur Pandemie?

Die tatsächlichen Daten der Pandemie, also die Rohdaten, bekommen wir als Bürger ja nicht zu sehen, sofern wir nicht selbst recherchieren. Hier gibt es die genannten Behörden und Vereine (RKI, PEI, DIVI und so weiter), die sich vor die Rohdaten schalten und die Zahlen auf ihre Weise interpretieren und uns präsentieren. Die Interessenlage dieser Behörden bleibt weitestgehend im Dunkeln.

In meinem Video zeige ich im Detail auf, wie durch fehlerhaften Umgang mit den verfügbaren Rohdaten und durch unvollständig gezeigte Daten ein verzerrtes Bild der tatsächlichen Gefahrenlage entstehen konnte. Das Statistische Bundesamt „vergisst“ beispielsweise permanent die Sterbezahlen in Bezug zur Bevölkerungsgröße zu setzen und präsentiert uns mit viel Tamtam „absolute Zahlen“. Das DIVI rechnet uns trickreich eine Überlastung des Gesundheitswesens vor. Das RKI zählt positiv Getestete, von denen die wenigsten Symptome haben, als Infizierte und so weiter. Ob dahinter Vorsatz steckt oder Unfähigkeit, kann und will ich nicht beantworten.

Warum das Statistische Bundesamt diesen Unsinn verbreitet, ist mir vollkommen schleierhaft. Bei der DIVI kann ich es noch teilweise nachvollziehen. Die DIVI ist ein Interessenverband. Interessenverbände vertreten die Interessen der Mitglieder, die wiederum enorm unter finanziellem Druck stehen. Das Buch „Die Intensiv-Mafia“ von Tom Lausen und Walter van Rossum gibt hier einen guten Einblick, wie mit manipulierten Zahlen abkassiert wird. Es ist eigentlich ein riesiger Korruptionsskandal. Die Autoren sprechen sogar von „organisierter Kriminalität“. Aber es scheint niemanden zu interessieren. Es geht einfach weiter so.

RKI, PEI und STIKO sind die anderen Einrichtungen, die ich kritisiere. Über mögliche Interessen schweige ich mich an dieser Stelle mal aus. Fakt ist aber, dass diese Institutionen direkt dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt und weisungsgebunden sind.

Journalisten, Richter und Ärzte verlassen sich leider blind auf diese Behörden und verbreiten unkritisch deren verzerrte Darstellungen. Die Politik verwendet diese interessensorientierte Datenlage als Entscheidungsgrundlage und weigert sich, Experten mit gegenteiligen Positionen anzuhören — die ja zahlreich vorhanden sind.

Der Mathematikdidaktiker Wolfram Meyerhöfer hatte bereits am 2. April 2020 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vor politischen Fehlentscheidungen aufgrund ungenauer Daten gewarnt und auch von einer „Krise der mathematischen Bildung“ gesprochen. Wie bewerten Sie diese Aussage?

Da kann ich nur zustimmen. Es ist ein ziemlicher Datensalat: Absolute Zahlen dort, wo nur prozentuale Angaben sinnvoll sind und umgekehrt; wichtige Bezugsgrößen werden einfach „vergessen“ und so weiter. Unsere Behörden und Institutionen ignorieren teilweise die Grundlagen statistischer Auswertungen. Menschen mit Sachverstand sind plötzlich nicht mehr in der Lage, die einfachsten mathematischen Zusammenhänge zu verstehen. Wenn die Zahlen nicht zur eigenen Haltung passen, dann werden sie „gebogen“, bis sie passen. Das Ganze kommt mir manchmal vor wie eine Religion. Ich habe auch Situationen erlebt, in denen Menschen mit „Pieks“ sich ihre eigene Entscheidung tatsächlich „passend rechnen“.

Bei Otto Normalbürger habe ich dafür noch Verständnis. Bei Ärzten und Journalisten fällt mir das schon schwerer. Überhaupt kein Verständnis kann ich aufbringen, wenn die oberste „Erbsenzähler“-Behörde, das Statistische Bundesamt, in solcher Art und Weise Daten aufbereitet und veröffentlicht. Wenn man weiß, dass sich das Statistische Bundesamt zur Einhaltung von Qualitätsstandards bei der Datenanalyse verpflichtet hat (Quality Declaration), dann kann ich mich über deren Veröffentlichungen nur wundern.

Die dortigen Aussagen zur Sterblichkeit in 2020 sind meines Erachtens grober Unfug. Ich gebe dazu einige Beispiele an Aussagen: „Die Corona-Wellen haben in Deutschland zu einer Übersterblichkeit geführt.“, „Eine erhöhte Sterblichkeit zeigt sich … für die isolierte Betrachtung des Kalenderjahres 2020.“, „Das waren 5 Prozent oder 46.000 Verstorbene mehr als im Jahr 2019.“ Ich bezeichne das als Irreführung der Bevölkerung, wenn Altersstruktur oder Bevölkerungswachstum ignoriert und damit das Bild vollkommen verfälscht wird.

Ich frage mich, ob dieser Sachverhalt nicht schon strafrechtlich relevant sein könnte. Auch frage ich mich ernsthaft, ob wir es hier schon mit Missbrauch eines öffentlichen Amtes zum Schaden der Allgemeinheit zu tun haben und ob die Ombudspersonen des Statistischen Bundesamts in diesem Zusammenhang den Korruptionsverdachts prüfen müssten. Eine funktionierende vierte Gewalt würde das Thema bissig anpacken.

Was ist aus Ihrer Sicht der Grund, dass die Regierungspolitik dieser interesseorientierten Dateninterpretation folgt und damit seit mehr als zwei Jahren Maßnahmen einschließlich massiver Grundrechtseinschränkungen begründet?

Ich weiß es nicht. Anfangs dachte ich, wir hätten es hier mit einem Versehen zu tun — einem simplen Fehler. Und ich dachte, ich könnte dabei behilflich sein, diesen Fehler zu korrigieren. Ich schrieb Briefe an unsere Landrätin und ich ging zur Kreistagssitzung, um auf den Fehler hinzuweisen. Ich schrieb E-Mails an unser Gesundheitsamt und an den Amtsarzt. Ich dachte wirklich, ich könnte auf der Sachebene behilflich sein.

Heute denke ich das nicht mehr.

Mein Engagement hat gar nichts gebracht. Da war überhaupt keine Bereitschaft, auch nur einen Millimeter vom offiziellen Kurs abzuweichen. Vielleicht hatte ich zu viel erwartet. Vielleicht lagen meine Vorschläge außerhalb des politischen Spielraums. Ich weiß es nicht.

Heute habe ich diese Art der Aufklärung komplett eingestellt. Ich laufe nicht weiter auf der Titanic herum und zeige warnend auf Eisberge oder auf das große Leck im Rumpf. Das Schiff hat heute leider schon maximale Schieflage. Ich kümmere mich lieber mit denen, die die Schieflage auch bemerkt haben, um die Rettungsboote.

Dies heißt für mich: dezentrale, ländliche und autarke Strukturen stärken und aufbauen. Sollten Steckdose, Wasserhahn, Heizkörper oder Supermarkt und Tankstelle einmal nicht mehr wie gewohnt liefern — oder für mich unerschwinglich werden —, dann will ich nicht unvorbereitet sein und doof aus der Wäsche gucken. Ich rechne konkret ab Herbst mit Engpässen. Wo ich wohne, sind diese dezentralen und teilweise autarken Strukturen noch weitgehend vorhanden. Wir müssen also nicht bei Null anfangen.

Auch in den etablierten Medien gibt es kaum Widerspruch zu den offiziellen Erklärungen. Im Vorgespräch haben Sie erzählt, dass Sie sich mit Ihren Erkenntnissen bei Journalisten und Redaktionen gemeldet haben. Diese hätten aber nicht reagiert. Worin liegen Ihrer Meinung nach die Gründe dafür?

Ich rufe bei jeder Gelegenheit dazu auf, mich mit Journalisten in Kontakt zu bringen, um über meine Zahlen oder meine Erlebnisse zu schreiben. Viele Menschen sind meinem Aufruf gefolgt und haben Anfragen gestellt. Mindestens 50 Redaktionen habe ich selbst angeschrieben. Bis heute war jedoch keines der Leitmedien bereit, über meine Analyse zu berichten. Es ist wie eine Wand, die ich nicht durchdringen kann.

Über die Gründe dafür kann ich nur Vermutungen anstellen. Liegt es an der inneren Haltung der Journalisten, am fehlenden Mut oder an den Grenzen der freien Berichterstattung? Ich weiß es nicht. Aber ich möchte auch hier die Gelegenheit nutzen und dazu aufrufen, mich mit Journalisten der klassischen Leitmedien in Kontakt zu bringen, die bereit sind, über meine Zahlen und meine Arbeit — gern auch kritisch — zu berichten.

Statt Nachfragen von Journalisten zu bekommen sind Sie von selbsternannten „Faktencheckern“ ins Visier genommen worden. Was haben Sie da erlebt?

Ja, so war das. „Volksverpetzer“ und „Correctiv“ haben sogenannte „Faktenchecks“ über meine Arbeit veröffentlicht. Mit einer Journalistin von „Correctiv“ war ich vor der Veröffentlichung ihres „Faktenchecks“ im schriftlichen Austausch. Der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel hat in einem Blogbeitrag den Schriftverkehr dokumentiert.

Als dann der „Faktencheck“ erschien, war von meinen Antworten nichts mehr zu finden. Das Urteil von „Correctiv“ lautete: „Das Video lässt Kontext aus und führt in die Irre.“ Damit war ich markiert. Von da an wollte niemand aus dem Mainstream mehr mit mir sprechen. Ich wurde praktisch mundtot gemacht. Wer mein Video auf „Facebook“ oder „Twitter“ teilt, riskiert eine Verwarnung oder Löschung. Ich habe aber gesehen, dass es vielen Kritikern, wie den Wissenschaftlern Christof Kuhbandner und Stefan Homburg, auch so erging. Das scheint wohl Methode zu haben.

Statt einer offiziellen Korrektur der Fehlinterpretation der Pandemie-Daten wird nun mit Blick auf den kommenden Herbst die Panikmache fortgesetzt. Erneut sollen fragwürdige Maßnahmen wie eine allgemeine Maskenpflicht von Oktober bis Ostern durchgesetzt werden. Wie bewerten Sie das?

Die Kuriositäten der neuen Panikmache sammle ich auf meinem „Telegram“-Kanal „Marcel Barz“. Bei den Plänen der Regierung, im kommenden Herbst und Winter wieder fragwürdige Maßnahmen einzuführen, wird der Bericht des Sachverständigenausschusses über die Evaluation der Coronamaßnahmen ignoriert. Dieser stellt unter anderem fest, dass ein Zusammenhang zwischen der Höhe der Inzidenz und der Maßnahmenstärke nicht erkennbar sei. Es ist allzu offensichtlich, dass es hierbei längst nicht um Zahlen und Fakten geht. Mit Vernunft, Verantwortung oder gar Solidarität hat das nun rein gar nichts mehr zu tun.

Die für mich einzige plausible Erklärung für das ganze Geschehen ist, dass hier andere Ziele verfolgt werden. Mit Gesundheitsfürsorge haben die gesamten Maßnahmen definitiv nichts zu tun. Auch wenn ich nicht genau weiß, was abläuft, habe ich genug verstanden, um zu handeln und mich von dem Versuch zu verabschieden, hier noch etwas ändern zu wollen oder zu können.

Sie wünschen sich einen offenen Diskurs über Ihre und die Erkenntnisse anderer „Erbsenzähler“. Wie könnte das möglich sein, wenn bis heute Zweifel und Kritik massiv diffamiert, totgeschwiegen und aktiv bekämpft werden? Wenn Kritiker bis hin zum sozialen Ausschluss mit existenziellen Folgen rechnen müssen?

Ob Meyerhöfer, Homburg, Kuhbandner oder andere „Erbsenzähler“, allen geht es ähnlich: Ihre fundierten Erkenntnisse schaffen es selten in die Leitmedien. Wer nicht ignoriert wird, wird diffamiert. Ich bin ehrlich gesagt pessimistisch, dass sich daran in den nächsten Monaten etwas ändern wird. Es ist wie ein kollektives Trauma, das den offenen Diskurs verhindert.

Wenn ich beispielsweise die Texte des Psychiaters Hans-Joachim Maaz lese, beginne ich zu verstehen, was in unserer Gesellschaft los ist. Den Missbrauch von Mathematik und Zahlen zu erleben, ist für mich aber wirklich schwer auszuhalten. Die Mehrheit der Verantwortlichen in Behörden und Institutionen hat kritiklos mitgespielt und kann nun nicht ertragen, wenn faktische Manipulationen aufgedeckt werden.

Wie Sie selbst sagen, haben Sie zwei turbulente Jahre erlebt. Welche persönlichen Konsequenzen haben Sie aus Ihren Erlebnissen gezogen?

Die beschriebenen Erlebnisse mit unseriösen Zahlen von staatlichen Behörden, die Angriffe der „Faktenchecker“ und das Schweigen der Leitmedien hatten mich zunächst ziemlich verstört.

Auf der anderen Seite habe ich erst dadurch verstehen können, dass Begriffe wie „Verschwörungstheoretiker“, „Schwurbler“ oder „Querdenker“ Propagandabegriffe sind, um eine Auseinandersetzung mit Kritikern zu verhindern. Das versteht man am schnellsten, wenn man selbst Zielscheibe dieser Propaganda ist. Im Ergebnis haben mich diese Erfahrungen motiviert, mir Bücher und Vorträge von Menschen anzuschauen, vor denen man mich vorher immer erfolgreich gewarnt hatte: Paul Schreyer, Daniele Ganser, Ernst Wolff, Michael Meyen, Mathias Bröckers, Hermann Ploppa, Hans-Joachim Maaz et cetera.

Die Auseinandersetzung mit ihren Veröffentlichungen hat mein gesamtes Weltbild vollkommen auf den Kopf gestellt. Mein Leben in einem „schönen geordneten Land“ und in einer „freiheitlich demokratischen Grundordnung“ war, so denke ich heute, eine große Illusion. Mein Vertrauen in unsere Politiker und in unsere Leitmedien ist komplett zerstört.

Heute lebe ich in einem Land, das über psychologische Operationen gesteuert wird, sich durch strukturell korrupte Anreizsysteme auszeichnet und auf Basis knallharter Erpressung funktioniert. Die Medien sind dabei wichtigster Erfüllungsgehilfe: Die „vierte Gewalt“ in der Gesellschaft existiert de facto nicht mehr.

Das Ende des Finanzsystems rückt in greifbare Nähe, die offensichtlich gewünschte „kreative Zerstörung“, von der Klaus Schwab so gerne spricht, ist für mich kein Hirngespinst mehr.

Dieses zutiefst menschenverachtende System kann nur noch zum persönlichen Ausstieg einladen. Das ist auch die Konsequenz, die ich mit meiner Familie ziehe. Der Weg für uns liegt darin, dass wir uns aus der Abhängigkeit vom alten System weitgehend lösen. Ein Kampf gegen „alte Strukturen“ wäre nur Zeitverschwendung. Lieber gestalten wir mit den Menschen hier vor Ort ganz konkret „die neue Welt“. Das erlebe ich als zutiefst erfüllend.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Beitrag erschien zuerst unter dem Titel „’Erbsenzähler‘ Marcel Barz: ‚Meine Welt ist auf den Kopf gestellt‘“ in Ausgabe 4/22 des Magazins „ViER.“ Anfang August 2022. Tilo Gräser führte mit Marcel Barz das Interview Anfang Juli 2022. Der Beitrag wurde von Rubikon am 16.08.2022 übernommen und ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Beiträge und Artikel anderer Autoren müssen nicht die Sichtweise der Webseiteninhabers widerspiegeln, sondern dienen nur der vergleichenden Information und Anregung zur eigenen Meinungsbildung.


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Corona-Impfung – Krankenkasse BKK alarmiert

Die Krankenkasse BKK fordert vom PEI genauere Aufklärung über Nebenwirkung der „Corona-Impfung“. Hintergrund: vermutliche Untererfassung der Nebenwirkungen.

„Corona-Impfung“ – mehr Nebenwirkungen?

Die Berliner Zeitung berichtete über einen Brief der Krankenkasse BKK ProVita an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Nach den Daten der Krankenkasse gibt es deutlich mehr Arztbesuche ihrer Versicherten wegen Impfkomplikationen aufgrund von Covid-Impfstoffen, als vom PEI veröffentlicht.

Der – inzwischen ehemalige – Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, hatte sich mit einem Brief an Prof. Dr. Klaus Cichutek, den Präsidenten des PEI gewandt. Kla.tv berichtete über die Meldung der Berliner Zeitung: „Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung“. Hier Auszüge aus dem Brief, dokumentiert von kla.tv:

Botschaft aus Verantwortung – Folge: Entlassung

Nur wenige Tage nach dieser Meldung wird Andreas Schöpfbeck nach 21 Jahren an der Spitze der BKK von seiner Tätigkeit als Vorstand entbunden.

In einer kurzen Pressemitteilung heißt es dazu auf der Seite der BKK:

„BKK ProVita distanziert sich von Andreas Schöfbeck

Krankenkasse lehnt Vereinnahmung durch die ‚Querdenker‘-Bewegung ab.

In der vergangenen Woche wurde durch Andreas Schöfbeck eine Diskussion über Nebenwirkungen der Corona-Impfungen ins Rollen gebracht. Die zu Grunde liegende Datenerhebung, Interpretation und auch Veröffentlichung erfolgten unabgestimmt.

Die gemachten Aussagen spiegeln nicht den aktuellen Wissensstand und die Haltung der Kasse wider. Die BKK ProVita wird die Vorgänge intern aufarbeiten und lehnt eine Vereinnahmung durch die sogenannte ‚Querdenker‘-Bewegung deutlich ab.“

Für diese Mitteilung gibt es keine weitere Begründung – also auch keine Aussagen darüber, inwiefern die Aussagen nicht „den aktuellen Wissensstand und die Haltung der Kasse“ widerspiegeln.

In einem Kommentar in der Berliner Zeitung vom 03.03.2022 heißt es dazu:

„Das war wohl eine Kurzschlussreaktion: Die Betriebskrankenkasse BKK ProVita hat am Dienstag ihren Vorstand fristlos entlassen – und das keine Woche, nachdem er mit einem Brandbrief zu Impfnebenwirkungen an die Öffentlichkeit gegangen war…

Abgesehen davon verwundert das Argument, mit dem der Vorstand fristlos entlassen wurde: Er spiele Querdenkern sowie der AfD in die Hände. Na, wenn seine Argumente nicht ausreichend widerlegt werden können, dann spielt nicht er den Querdenkern in die Hände, sondern die schlichte Tatsache, dass es wohl doch mehr oder mehr andere Impfnebenwirkungen gibt als vermutet. Oder stimmt das etwa nicht?“

Marco Altinger kommentierte die Entscheidung des Verwaltungsrats der BKK ProVita mit den Worten: „Das war wie eine Hexenjagd

Nunmehr gehört auch Andreas Schöpfbeck zu den Geschassten des Corona-Regimes.

Dossier zu Impfschaden


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Impfschaden? – von Krankenhäusern gemeldet

Die Impfschäden werden sichtbar

Aus den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser von 2021 geht hervor, dass sich die Behandlung von Impfnebenwirkungen gegenüber den Vorjahren verzwanzigfacht hat.

von Milena Preradovic

Politik und Medien verbreiten weiterhin: Die Impfung ist sicher. Über Impfschäden wird wenig bekannt, es ist das Tabuthema aller impffreudigen Regierungen. Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort Impfschäden behandelt und abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, der Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) analysiert. Die Journalistin und Moderatorin Milena Preradovic befragte Lausen, der zusammen mit Walter van Rossum den Spiegel-Bestseller „Die Intensiv-Mafia“ verfasste, nach seinen Erkenntnissen. Diese zeigen: Es braucht gar nicht unbedingt „alternative“ Quellen, um zu Ergebnissen zu kommen, die das übliche Beschwichtigungsnarrativ der Regierung Lügen zu strafen.

Die offiziellen Abrechnungsdaten belegen, dass bis September 2021 mehr als 18.600 schwere Corona-Impfschäden in den Krankenhäusern behandelt wurden. Und es werden übers ganze Jahr noch mehr sein — die Zahlen bis Dezember sind noch nicht verfügbar. Verglichen mit den Jahren 2019 und 2020 ist das eine Verzwanzigfachung der Impfschäden. Mehr als 2.000 Impfopfer landeten auf der Intensivstation.

Ebenfalls spannend: die Zahl der Patienten in den Kliniken sinkt. Aber die Zahl der Pflegebedürftigen auf den Intensivstationen ist abseits von Corona enorm gestiegen. Stellt sich die Frage: warum? Wurde da für die offizielle Belegung aufgefüllt?

Das ganze Interview mit Tom Lausen sehen Sie hier:


Tom Lausen im Gespräch mit Milena Preradovic


Hier können Sie das Buch bestellen: als Taschenbuch, E-Book oder Hörbuch.


Dieser Artikel erschien auf Rubikon am 12.02.2021 und ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.


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Tausende US-Soldaten mit Corona-Impfschaden?

Bei US-Soldaten gibt es einen erstaunlichen Anstieg von Krankheitsbildern, die auf einen „Corona-Impfschaden“ schließen lassen.

„Corona-Impfschaden“ bei US-Soldaten

Es gibt einen erstaunlichen Anstieg von Krankheitsbildern bei US-Soldaten, die auf einen „Corona-Impfschaden“ schließen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt Anwalt Thomas Renz auf der Grundlage medizinischer Rechnungsdaten aus der Datenbank Defense Medical Epidemiology (DMED) des US-Verteidigungsministeriums.

Im Auftrag der US-Militärärzte Samuel Sigoloff, Peter Chambers und Theresa Long präsentierte er diese Daten auf einer offiziellen Anhörung zum Thema „COVID-19: Zweite Meinung“ von US-Senator Ron Johnson.

„Die angesehenen Medizinexperten schlugen Alarm wegen mehrerer Probleme, auf die sie im vergangenen Jahr gestoßen sind, und enthüllten noch mehr belastende Informationen, die die schrecklichen Auswirkungen der experimentellen Impfstoffe veranschaulichen, und wie das korrupte US-Gesundheitsregime von Anfang an schändlich versucht hat, seine Spuren zu verwischen.“ (thegatewaypundit.com, 26.01.2022)

Die Militärärzte recherchierten in der DMED-Datenbank anhand der Codes einen Durchschnitt für den Zeitraum 2016 bis 2020. Mit den Codes sind in der Datenbank medizinische Beschwerden und Verletzungen erfasst, die als mögliche unerwünschte Nebenwirkungen von Impfstoffen registriert worden sind.

Diesen Fünfjahresdurchschnitt verglichen sie mit den Zahlen des Jahres 2021.

„Wir haben umfangreiche Daten, die zeigen, dass zum Beispiel die Zahl der Fehlgeburten im Fünfjahresdurchschnitt um fast 300 % gestiegen ist. Wir haben einen Anstieg der Krebserkrankungen um fast 300 % im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt festgestellt.“ (ebd.)

Piloten klagen über 10 mal mehr neurologische Probleme

Piloten klagten über neurologische Probleme, bei denen der höchste Anstieg über 1000 % zu verzeichnen war. Hier stieg die Anzahl von 82.000 Meldungen in den Vorjahren auf 863.000 im Jahr 2021.

Daniel Horowitz, leitender Redakteur von The Blaze, sprach mit Anwalt Renz und bestätigte die Legitimität der Daten. Nach eigenen Angaben kennt er zwei der drei Whistleblower persönlich. In dem Gespräch nannte Anwalt Renz weitere „auffällige Schwankungen“ bei folgenden potenziellen unerwünschten Impfstoffnebenwirkungen im Jahr 2021:

  • Unfruchtbarkeit bei Frauen – 471%iger Anstieg,
  • Lungenembolien: Anstieg um 467 Prozent,
  • Glockenlähmung: Anstieg um 291 Prozent,
  • angeborene Fehlbildungen bei Kindern: Anstieg um 156 Prozent.

Der kurze Bericht über die mehr als 5-stündige Anhärung mündet in der Anklage:

„Wenn die Daten stimmen, und es gibt keinen Hinweis darauf, dass dies nicht der Fall ist (vor allem, wenn man die bestätigenden Daten in VAERS, zahllose medizinische Studien, die die negativen Auswirkungen des Impfstoffs zeigen, und die bereits aufgedeckte Manipulation der Covid-Statistiken bedenkt), hat Bidens Bundesregierung abscheuliche Verbrechen gegen die Menschheit begangen und Überstunden gemacht, um sie vor der Öffentlichkeit zu verbergen.“ (thegatewaypundit.com, 26.01.2022)

(Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator – kostenlose Version)

Siehe u.a. auch:

Impfgeschädigten wird Hilfe verweigert

Impfung schützt vor Corona-Infektion und Todesfolge


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Impfschaden – rechtlich durchsetzbar?

Die Verhöhnung der Opfer

Wer Impfschäden erlitten hat, kann den Staat verklagen — als Opfer anerkannt zu werden gleicht jedoch einem Lotteriegewinn. Exklusivabdruck aus „Corona-Impfung“.
von Beate Bahner

Impfung

Quelle: Liz Masoner/pixabay.com

Beate Bahner setzte sich im April 2020 als eine der ersten Anwältinnen eindeutig und mit juristischen Argumenten gegen die Corona-Maßnahmen zur Wehr. Die Fachanwältin für Medizinrecht provozierte dadurch durchaus ungnädige Reaktionen der Staatsmacht. Die Popularität, die sie damals gewann, führte dazu, dass sehr viel Corona-Elend auf dem Schreibtisch ihrer Anwaltskanzlei landete. In diesem vierten Teil einer kleinen Reihe mit Buchauszügen aus ihrem Spiegel-Bestseller „Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ legt die Juristin dar, dass Geschädigte gegenüber Ärzten und Staat durchaus Rechte haben — tatsächlich auch Recht zu bekommen steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.

Die angebliche Unterstützung des Staates

Jeder Impfgeschädigte kann einen Entschädigungsanspruch gegen den Staat geltend machen — und zwar unabhängig davon, ob er auch persönlich gegen den impfenden Arzt auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld im Wege einer Arzthaftungsklage zivilrechtlich vorgeht (1).

Für Impfschäden gelten die Regelungen des sozialen Entschädigungsrechts. Wer durch eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag eine sogenannte Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Dies ist in § 60 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt.

Die dort zugesicherten Entschädigungsleistungen sollen die Akzeptanz der Schutzimpfung erhöhen. Dieser Entschädigung liegt der sogenannte Aufopferungsgedanke zugrunde, sie wurde erstmals 1961 in Zusammenhang mit der Impfpflicht gegen Pocken gesetzlich geregelt. Denn die Pockenimpfung ging mit einer erheblichen Zahl von schweren und nicht selten bleibenden Gesundheitsschäden einher.

Die Ausrottung der Pocken konnte zum damaligen Zeitpunkt (angeblich) nur um den Preis von Impfschäden erreicht werden. Weil der durch die Pockenimpfung Geschädigte sich für die Gesundheit der Allgemeinheit „aufgeopfert“ hatte, sollte er als Entschädigung eine Versorgung durch die Allgemeinheit wegen des Impfschadens erhalten (2).

Die Entschädigung wurde mit der Pockenimpfung eingeführt, da diese eine erhebliche Zahl von schweren und nicht selten bleibenden Gesundheitsschäden verursachte.

Tatsächlich wurde die Pockenkrankheit durch die Impfung nicht etwa reduziert, im Gegenteil: Hatte England im Jahr 1853, bevor die Pockenimpfung dort Pflicht wurde, etwa 2 Pockentodesfälle je 100.000 Einwohner zu verzeichnen, so gab es 20 Jahre später — trotz oder wegen der Impfung — dort fünfmal so viele Todesfälle durch die Pocken.

Im Jahr 1928 bestätigte ein Beitrag in der renommierten Fachzeitschrift British Medical Journal, dass das Risiko, an Pocken zu sterben, für die Geimpften fünfmal so hoch war wie für die Ungeimpften (3). Die sogenannte Aufopferung des Individuums für die Allgemeinheit forderte also schon vor über 150 Jahren einen sehr hohen tödlichen Tribut.

Nach Einführung der Pockenimpfung verstarben in England fünfmal so viele Menschen an Pocken.

Der Patient kann also sowohl den Arzt in Anspruch nehmen als auch direkt beim Staat eine Entschädigung wegen eines Impfschadens beantragen. Dies ergibt sich auch aus § 63 Abs. 2 IfSG, wonach ein Schadensersatzanspruch gegen den Staat aus den Grundsätzen der fahrlässigen Amtspflichtverletzung nach § 839 BGB den Versorgungsanspruch nach § 60 IfSG nicht ausschließt. Dasselbe gilt auch für Arzthaftungsklagen gegen den Arzt.

Allerdings kann eine (eventuelle) finanzielle Entschädigung für eine möglicherweise lebenslange gesundheitliche Beeinträchtigung niemals den tatsächlichen Schaden und den Schmerz der Betroffenen lindern. Denn Gesundheit ist das höchste Gut — sie ist durch nichts aufzuwiegen, und ganz sicherlich nicht durch eine kleine Rentenzahlung und die Übernahme der Behandlungskosten. Vor allem wird es sich am Ende dieses Kapitels zeigen, dass die Chance, überhaupt eine entsprechende Entschädigung zu erhalten, nach einem meist jahrelangen mühsamen Kampf enorm gering ist.

Ein eventueller Entschädigungsanspruch gegen den Staat schließt die Arzthaftungsansprüche gegen den Arzt persönlich nicht aus.

Die Beurteilung, ob eine im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung eingetretene gesundheitliche Schädigung durch die Impfung verursacht wurde, ist Aufgabe des Versorgungsamtes im jeweiligen Bundesland. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Versorgungsamtes ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten möglich.

Der Versorgungsanspruch nach § 60 IfSG

Nach § 60 Abs. 1 S. 1 IfSG besteht bei einem Impfschaden auf Antrag ein Anspruch auf Versorgung, wenn der Schaden durch eine Schutzimpfung oder eine andere prophylaktische Maßnahme verursacht wurde. Ein Impfschaden ist nach der Definition des § 2 Nr. 11 IfSG:

(…) die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde.

Nach § 1 Coronavirus-Impfverordnung (4) haben alle Personen in Deutschland einen Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und sind daher — bei Vorliegen aller weiteren Voraussetzungen eines Entschädigungsanspruchs — grundsätzlich anspruchsberechtigt nach § 60 IfSG.

Angesichts dieser klaren Regelung kommt es auch nicht darauf an, ob eine Landesbehörde oder die STIKO eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen haben. Diese Empfehlung wirkt sich bei der Corona-Impfung nur im Hinblick auf eine Priorisierung im Falle eines Impfstoffmangels aus, der ja schon seit Monaten nicht mehr vorliegt.

§ 60 IfSG gilt auch für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren, für die die STIKO keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen hat. Diese Impfungen sind ebenfalls nach der Coronavirus-Impfverordnung zulässig (5).

Laut einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) übernimmt der Bund potenzielle Versorgungsansprüche der Patienten auch bei den ab September 2021 möglichen Auffrischimpfungen, vorausgesetzt die ärztlichen Sorgfaltspflichten bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs werden beachtet (6).

Art und Umfang der Entschädigung

Der Inhalt des Versorgungsanspruchs richtet sich gemäß § 60 Abs. 1 S. 1 IfSG grundsätzlich nach den Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) (7). Der Begriff „Entschädigung“ oder „Schadensersatz“ wird nicht verwendet, es handelt sich vielmehr um einen sogenannten „Versorgungsanspruch wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Schädigung durch die Impfung“. Ein Schmerzensgeld ist — anders als beim Arzthaftungsanspruch — ausdrücklich nicht vorgesehen.

Die Versorgung beinhaltet in Abhängigkeit vom festgestellten Grad der Schädigungsfolge (GdS):

  • einkommensunabhängige Leistungen, wie Grundrente, Pflegezulage, Kleiderverschleißzulage, Schwerstbeschädigtenzulage, und
  • einkommensabhängige Leistungen, wie Ausgleichsrente, Ehegattenzuschlag, Berufsschadensausgleich (8).

Geregelt ist auch die Hinterbliebenenversorgung für Witwen, Witwer, Waisen und Eltern. Es besteht weiterhin die Möglichkeit der Übernahme von Kosten bei schädigungsbedingter Pflegebedürftigkeit und bei Heimaufenthalt sowie der Zahlung von Sterbe- und Bestattungsgeld. Weitere Leistungen sind Heil- und Krankenbehandlung, Fürsorge (Kriegsopferfürsorge) und Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln. Dem Geschädigten sind im Rahmen der Heilbehandlung auch heilpädagogische Behandlung, heilgymnastische und bewegungstherapeutische Übungen zu gewähren, wenn diese bei der Heilbehandlung notwendig sind (vgl. § 62 IfSG).

Die „Versorgungsansprüche“ sind in detailreichen Vorschriften in §§ 9 ff. Bundesversorgungsgesetz geregelt. Erfahrungsgemäß muss um fast jede Position erbittert gekämpft werden. Voraussetzung ist allerdings, dass im Falle einer Impfung ein Impfschaden überhaupt anerkannt wird. Sodann muss der Grad der Schädigungsfolge festgestellt werden, damit überhaupt erst die Voraussetzungen für mögliche Versorgungsansprüche erfüllt sind.

Erste Schritte bei Verdacht auf Impfschaden

Melden Sie Ihren Verdacht dem impfenden Arzt, dem zuständigen Gesundheitsamt und/oder dem Landesversorgungsamt Ihres Bundeslandes (9). Ausreichend ist dabei die Mitteilung an die entsprechende Stelle, dass Sie einen Impfschaden vermuten und diesen überprüfen lassen möchten.

  • Schreiben Sie alle Reaktionen auf, die Sie im Zusammenhang einer Impfung sehen.
  • Sichern Sie Ihr Impfbuch (oder Impfpass), eventuelle Arztbriefe und Krankenhausberichte.
  • Sofern Sie Zeugen für Reaktionen haben, sollen auch diese ihre Beobachtungen aufschreiben.
  • Führen Sie Tagebuch. Alles, was von Ihrem bisherigen Gesundheitszustand abweicht, könnte wichtig sein. Wichtig ist grundsätzlich der zeitliche Zusammenhang.

Wenden Sie sich an einen Experten, zum Beispiel an einen auf das Impfrecht spezialisierten Anwalt oder an einen der Verbände, die eventuell weitere Empfehlungen zur Unterstützung aussprechen können. Nachfolgend finden sich beispielhaft einige Vereine, Verbände und weiterführende Homepages:

Einleitung des Verfahrens

Nach der Meldung des Impfschadens durch den Arzt oder den Geschädigten muss der Impfgeschädigte einen schriftlichen Antrag stellen. Zuständig hierfür sind die jeweiligen Versorgungsämter der Länder (§ 64 Abs. 1 IfSG). Die konkret zuständigen Behörden können im Internet oder bei den Gesundheitsämtern erfragt werden. Mit dem Antrag wird automatisch ein Verfahren eingeleitet.

Dem Antrag sind verschiedene Unterlagen beizufügen, insbesondere Nachweise über die Verabreichung der Corona-Impfung, also der Impfausweis und die nachfolgenden Behandlungsunterlagen.

Das Versorgungsamt beauftragt sodann einen oder auch mehrere Gutachter, die den Antrag, den behaupteten Schaden und insbesondere die Kausalität zwischen Schaden und Impfung prüfen (und im Zweifel ablehnen). Auf die Wahl des Gutachters besteht in der Regel kein Einfluss, obwohl versucht werden kann, einen solchen vorzuschlagen. Ein sehr kostspieliges, privat in Auftrag gegebenes Gutachten ist erst dann zu empfehlen, wenn der Antrag abgelehnt wurde.

Wird der Impfschaden anerkannt, stehen dem Betroffenen beziehungsweise den Angehörigen die oben genannten Versorgungsleistungen zu. Führt das Gutachten aber dazu, dass keine Entschädigung zugestanden wird, weil die Kausalität zwischen Impfung und Schaden vom Geschädigten nicht nachgewiesen wurde, was leider meistens der Fall ist, kann gegen den Bescheid binnen Monatsfrist Widerspruch eingelegt werden. Es wird dann in diesem Widerspruchsverfahren erneut ein Gutachten erstellt, wobei ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung voraussichtlich wiederum bestritten werden wird.

Beweis des Impfschadens durch den Geschädigten

Die durch die Corona-Impfung geschädigte Person hat also „dem Grunde nach“ zwar einen Anspruch auf „Versorgung“. Der Geschädigte ist jedoch — ebenso wie im zivilrechtlichen Arzthaftungsprozess gegen den Arzt — auch bei der Durchsetzung dieses Anspruchs in der sogenannten Beweislast (10). Er muss also auch bei der Geltendmachung eines Versorgungsanspruchs gegen den Staat nachweisen, dass seine Beschwerden, die gesundheitliche Schädigung oder gar der Tod des Angehörigen „durch die Schutzimpfung“ erfolgt sind — und nicht auf einer anderen Ursache beruhen.

Allein die Geltendmachung eines Impfschadens reicht für die Anerkennung eines Versorgungsanspruchs nicht aus. Der Staat wird nämlich immer behaupten, der Schaden beruhe auf einer anderen Ursache — selbst wenn der Patient eine Stunde nach der Impfung verstirbt.

Der Geschädigte selbst muss also den schädigenden Vorgang, zunächst die Durchführung der Schutzimpfung, eine Impfkomplikation in Form einer gesundheitlichen Schädigung und die Dauerhaftigkeit der gesundheitlichen Schädigung (sog. Impfschaden) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachweisen (11). Diese Tatsachen müssen mit einem so hohen Grad an Wahrscheinlichkeit festgestellt sein, dass kein vernünftiger, den Sachverhalt überschauender Mensch mehr am Vorliegen der Tatsachen zweifelt (12).

Nachweis der Kausalität ist schwer zu erbringen

Den Nachweis, dass die Schädigung auf der Impfung beruht, muss der Geschädigte nur mit hinreichender Wahrscheinlichkeit führen (§ 61 S. 1 IfSG) (13). Das bedeutet, dass nach sachgerechter Abwägung aller wesentlichen Umstände mehr für als gegen einen Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Schaden spricht (14). § 61 IfSG bestimmt in Anlehnung an § 1 Absatz 3 BVG:

Zur Anerkennung eines Gesundheitsschadens als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 genügt die Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhangs. Wenn diese Wahrscheinlichkeit nur deshalb nicht gegeben ist, weil über die Ursache des festgestellten Leidens in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit besteht, kann mit Zustimmung der für die Kriegsopferversorgung zuständigen obersten Landesbehörde der Gesundheitsschaden als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1 anerkannt werden. Die Zustimmung kann allgemein erteilt werden.

Angesichts der bislang zu beobachtenden kategorischen Leugnung eines Zusammenhangs zwischen dem Gesundheitsschaden oder dem Tod zur vorherigen Corona-Impfung durch Ärzte (15), Betroffene oder Angehörige wird genau diese Frage der Kausalität jedoch die größte Hürde im Verfahren sein.

Bei mehreren Schadensursachen beruht der Schaden rechtlich zwar dann auf der Impfung, wenn die Impfung nach Bedeutung und Tragweite für den Eintritt des Schadens mindestens so wichtig ist wie die übrigen Umstände zusammen (16). Die fraglichen Ursachenzusammenhänge müssen hierbei nach aktuellen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beurteilt werden (17).

Dieses Buch hat jedoch belegt, dass im Zusammenhang mit der Corona-Impfung auf nahezu alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und evidenzbasierten Nachweise verzichtet wurde, dass es daher ein nahezu allgemeines Leugnen des Schädigungscharakters der Impfung gibt (18) und dass der Kausalitätsnachweis daher nur mit redlichen ärztlichen Sachverständigen zu führen sein wird. Diese Redlichkeit ist — spätestens seit der Einführung der „Epidemischen Lage“ durch § 5 IfSG im März 2020 — leider so selten geworden wie ein Goldfund am Rhein.

Spätestens jetzt wird klar, dass die Anerkennung eines Impfschadens einem Lotteriespiel ähnelt. Denn wenn die Symptome nicht unmittelbar nach der Impfung auftreten und wenn von den Sachverständigen für den Schaden andere Umstände verantwortlich gemacht werden oder die Symptome als untypisch beziehungsweise im Zusammenhang mit der Impfung als nicht erklärbar eingestuft werden, stehen die Chancen für die Anerkennung eines Impfschadens schlecht (19). Damit entfällt auch jedweder Anspruch auf finanzielle Entschädigung.

Herrscht in der medizinischen Wissenschaft hinsichtlich der Ursächlichkeiten Ungewissheit, kann ein Schaden zwar gegebenenfalls mit Zustimmung der für die Kriegsopferversorgung zuständigen obersten Landesbehörde anerkannt werden (§ 61 S. 2 IfSG) (20). Ein solcher Anspruch ist aber nicht einklagbar, sondern beruht auf dem Ermessen und damit dem Wohlwollen der zuständigen Behörden. Hierauf zu hoffen wäre höchst blauäugig. Damit erhalten die geschädigten Patienten letztendlich im Zweifel keinerlei Entschädigung und Unterstützung.

Kein Patient sollte sich darauf verlassen, dass er im Falle eines Impfschadens irgendeine Unterstützung des Staates erwarten kann.


Quellen und Anmerkungen:

(1) Auf diese angebliche „Entschädigung“ und die damit verbundene angebliche Haftungsfreistellung der Ärzte hatte die KBV ausdrücklich hingewiesen, um hierdurch sowohl die Ärzteschaft als auch die (möglicherweise) beunruhigten Bürger zu vertrösten und in Sicherheit zu wiegen, vgl. Kapitel 2.3
(2) Nationaler Impfplan vom 1. Januar 2012, S. 49, https://www.saarland.de/SharedDocs/Downloads/DE/msgff/tp_gesundheitpr%C3%A4vention/downloads_servicegesundheit/downloads_impfungen/download_nationalerimpfplan.pdf
(3) Vgl. Engelbrecht/Köhnlein, Virus-Wahn, S. 54 m. w. N. Auch die Philippinen erlebten Anfang des 20. Jahrhunderts trotz vollständiger Durchimpfung ihre schlimmste Pockenepidemie.
(4) CoronaImpfV, Stand 13. Juli 2021, https://www.gesetze-im-internet.de/coronaimpfv_2021-06/
BJNR615310021.html
(5) Nachricht der KBV vom 10. August 2021, https://www.kbv.de/html/1150_53651.php
(6) Nachricht der KBV vom 10. August 2021, https://www.kbv.de/html/1150_53651.php
(7) „Bundesversorgungsgesetz“ in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Januar 1982 (BGBl. I S. 21), das zuletzt durch Artikel 9 des Gesetzes vom 25. Juni 2021 (BGBl. I S. 2020) geändert worden ist,
https://www.gesetze-im-internet.de/bvg/BVG.pdf
Das Bundesversorgungsgesetz (BVG) regelt in Deutschland die staatliche Versorgung von Kriegsopfern des Zweiten Weltkriegs. Durch die entsprechende Anwendung der Leistungsvorschriften bei sonstigen Personenschäden stellt es mittlerweile die zentrale Vorschrift des sozialen Entschädigungsrechts dar. Das Gesetz gilt nach § 68 SGB I als besonderer Bestandteil des Sozialgesetzbuches und wird zum 1. Januar 2024 in das Vierzehnte Buch Sozialgesetzbuch eingeordnet.
(8) Vgl. hinsichtlich des Versorgungsumfangs §§ 9 ff. Bundesversorgungsgesetz
(9) Vgl. zur Meldepflicht Kapitel 16
(10) Vgl. hierzu Kapitel 29.1
(11) BSG, Beschl. vom 29. Januar 2018 — B 9 V 39/17 B Rn. 7; Bay. LSG, Urt. vom 14. Mai 2019 — L 15 VJ 9/17. Im konkreten Fall wurde der Nachweis der Impfimplikation als nicht erbracht angesehen, da „Schreien“ nach der MMRV-Impfung auch andere Ursachen haben könne; LSG Baden-Württemberg, Urt. vom 21. Juli 2006 — L 8 VJ 847/04 Rn. 32, Anspruch nach Polyomyelitis-Impfung wurde anerkannt, weil Sachverständiger die Impfung als Ursache für Epilepsie für möglich hielt und erbliche Vorbelastung ausgeschlossen werden konnte.
(12) BSG, Urt. vom 28. Juni 2000 — B 9 VG 3/99 R
(13) BSG, Urt. vom 19. März 1986 — 9a RVi 2/84 Rn. 8
(14) BSG, Urt. vom 19. März 1986 — 9a RVi 2/84 Rn. 8; Bay. LSG, Urt. vom 14. Mai 2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 53
(15) Vgl. hierzu Kapitel 15.4
(16) Bay. LSG, Urt. vom 14.05.2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 55
(17) BSG, Urt. vom 09.05.2006, B 2 U 1/05 R; Bay. LSG, Urt. vom 14.05.2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 56
(18) Vgl. hierzu Kapitel 15.4
(19) Dies bestätigt die „Auswertung der Meldungen von Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz“, eine Publikation aus dem Jahr 2002, wonach fast keiner der gemeldeten Verdachtsfälle als kausal mit der Impfung angesehen wurde,
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-volltext/bundesgesundheitsblatt/2002/2002-auswertung-impfkomplikationen-infektionsschutzgesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=2
(20) Bay. LSG, Urt. vom 14. Mai 2019 — L 15 VJ 9/17 Rn. 40


Dieser Artikel erschien auf Rubikon am 04.12.2021 und ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.


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