MRNA-Impfstoff – neue Erkenntnisse?

Sind mRNA-„Impfstoffe“ geeignet zur Bekämpfung von Covid-19-Infektionen? Neue Analysen lassen weitere Zweifel aufkommen.

Pfizer musste Dokumente zu mRNA-„Impfstoffen“ freigeben

Eine Meldung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten vom 13.01.2022 lautete:

„Die US-Lebensmittelbehörde FDA hätte sich mit der Veröffentlichung der Daten zum Corona-Impfstoff von Pfizer gern 75 Jahre Zeit gelassen. Doch ein Richter macht der Behörde nun Dampf.“

Ursprünglich wollte die US-Lebensmittelbehörde FDA (Food and Drug Administration), die Dokumente, die wichtig für die Zulassung des Corona-„Impfstoffs“ von Pfizer sind, erst im Verlauf der kommenden 75 Jahre vollständig für die Öffentlichkeit freigeben.

Auf der Webseite Dailyclout.io schreibt Naomi Wolf, dass sie und ihr Team ein Unternehmen gegründet haben, „um allen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten zu helfen, die Demokratie stärker zu nutzen und zu beeinflussen.“

Dr. Naomi Wolf setzt sich bereits seit längerer Zeit für Transparenz in Politik und Medien ein. Sie hat zwei internationale Bestseller geschrieben, ist NYT-Kolumnistin und Professorin; sie absolvierte die Yale University und promovierte in Oxford.

„Ich habe zwei Bücher darüber geschrieben, wie schwer es ist, sich mit der Demokratie in Amerika auseinanderzusetzen – und Menschen jeglicher Herkunft sagten zu mir: ‚Wir stimmen zu. Aber was können wir praktisch tun?‘

Eine Sache, die mir bei meinen Nachforschungen auffiel und die ich als politischer Berater erlebt hatte, war, dass Gesetze im Dunkeln verabschiedet wurden – Gesetze waren schwer zu finden, unmöglich zu verstehen, und nur wenige Leute, hauptsächlich Lobbyisten, hatten sie ausgearbeitet. Und doch betrafen sie jeden. Eine Klausel in einem Satz konnte Millionen von Menschen Hilfe und Hoffnung geben oder sie ihnen wieder nehmen.

Diese Undurchsichtigkeit erschien mir sehr falsch. Das war nicht im Sinne unserer Gründerväter.“

In den letzten Monaten gewann sie 1.300 Datenwissenschaftler, die sich freiwillig meldeten, um die mehr als 80.000 Seiten an Pfizer-Versuchsdaten zu analysieren, deren Freigabe der Bundesrichter angeordnet hatte. Jeweils wenige Wochen nach der Freigabe der Pfizer-Dokumente veröffentlichte das Team von Naomi Wolf die Kritiken ihres Teams.

„Dies ist eine Pandemie der Geimpften“

Wie Naomi Wolf hat auch Steve Kirsch versucht, die Wirkung des Covid-„Impfstoffs“ genauer zu erkennen. Kirsch ist Risikokapitalgeber und ehemaliger High-Tech-Serienunternehmer. Er erfand die optische Maus und hat als Ingenieur zwei Abschlüssen des MIT.

Steve Kirsch ist selbst mit dem Moderna-„Impfstoff“ doppelt „geimpft“ – mit Folgen. Deshalb begann er mit vier anderen MIT-Ingenieur-Absolventen, die VAERS-Daten zu analysieren.

„Das 1990 eingerichtete Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) ist ein nationales Frühwarnsystem zur Aufdeckung möglicher Sicherheitsprobleme bei in den USA zugelassenen Impfstoffen. VAERS wird gemeinsam von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der U.S. Food and Drug Administration (FDA) verwaltet.“

Über den Verlauf seines Engagements berichttet er unter anderem:

„Ich habe geglaubt, dass die FDA, die NIH und die CDC ehrliche Organisationen sind. Ich habe ihnen vertraut. Ab dem 29. März 2021 bin ich mit Moderna doppelt geimpft.

Einen Monat später hörte ich Geschichten von Freunden, die von verstorbenen Verwandten berichteten oder die selbst dauerhaft behindert wurden. Also ging ich der Sache nach, und je mehr ich nachforschte, desto entsetzter wurde ich.“

Eine Harvard-Studie, die von der FDA in Auftrag gegeben wurde und die Effektivität des VAERS-Systems untersuchte, führte zu dem Schluss, dass VAERS nur etwas mehr als 1% der tatsächlichen Nebenwirkungen erfasst. Steve Kirsch und seine Partner kommen zu dem Schluss, dass auf je 100 mRNA-Spritzen 26 Dauerverletzte und 7 Tote kommen sollen.

Kirsch veröffentlichte inzwischen Hunderte von Artikeln und Abhandlungen über seine und andere Analysen. Auf der Webseite hat er eine „übersichtliche Sammlung einiger der überzeugendsten Beweise“ zusammengestellt, um die Wirkung der mRNA-„Impfstoffe“ zu erkennen:

„Eine kurze Sammlung der wichtigsten Beweise dafür, dass die COVID-Impfstoffe nicht ’sicher und wirksam‘ sind. Nicht einmal annähernd. Sie sind die tödlichsten Impfstoffe, die wir je produziert haben.“

mRNA-„Impfung“ für Kinder

Dass die mRNA-„Impfstoffe“ auch für immer jüngere Kinder zugelassen wurden, ist besonders kritikwürdig. Jessica Rose hat in Harvard in Datenwissenschaften promoviert und analysiert vor allem die israelischen, DOD- und Moderna-Daten bei Kindern. Ihre Arbeiten, von denen die meisten inzwischen von Fachleuten geprüft wurden, was auch immer das heutzutage wert ist, und die von ihr veröffentlichten Artikel, in denen sie ihre Analysen erläutert, finden Sie hier.

 

 

 

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Thomas Schulze
 

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