War das einfach nur ein „Kollateralschaden“ im Krieg, oder ein barbarisches Verbrechen, was in der Neujahrsnacht 2025/2026 geschah?
Russische „Besatzungsbeamte“ wurden Opfer eines vermutlichen Drohnenangriffs
In der Silvesternacht 2025/2026 brannte ein Café und Hotel im Gebiet Cherson, weitab der russisch-ukrainischen Front, nahe der Krim.
In einer ukrainischen Quelle klingt das so:
Und in einer früheren Meldung auf demselben Kanal:
„In Chorly im besetzten Teil der Region Cherson brach ein Feuer in einem Hotel und einem Café aus. Laut einigen Berichten zielte ein Drohnenangriff auf eine Versammlung von Besatzungsbeamten.“
Der Deutschlandfunk berichtete unter dem Titel „Gouverneur: Mindestens 24 Tote nach ukrainischem Angriff in der Region Cherson“
„In der Region Cherson sind nach Angaben des von Russland eingesetzten Gouverneurs mindestens 24 Menschen bei einem ukrainischen Drohnenangriff getötet worden.“
N-TV bezweifelte den Angriff:
„Vor wenigen Tagen beschuldigt Russland die Ukraine, eine Residenz von Kremlchef Putin angegriffen zu haben. Die Attacke hat es nach Geheimdienstangaben aber nie gegeben. Nun erhebt Moskau neue Vorwürfe: Das ukrainische Militär soll einen besetzten Küstenort beschossen haben – mit angeblich verheerenden Folgen.“
Russland verurteilt den Angriff als barbarisches Verbrechen
In Russland hat der Angriff eine breite Protestwelle ausgelöst und wurde als barbarisches Verbrechen betrachtet. Stellvertretend sei hier nur auf die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, verwiesen, die auf Telegram postete:
„Diese Nacht wurde auf der Bankowaja-Straße in Kiew gebührend gefeiert – des Neujahrsfestes würdig: Die ukrainischen Streitkräfte griffen ein Café in der Region Cherson an, 24 Menschen starben und mehr als 50 wurden verletzt, fünf Kinder wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Auf dieselbe Weise verbrannten Kollaborateure aus der Westukraine Menschen in dem weißrussischen Dorf Chatyn: Sie trieben die Menschen in Scheunen und zündeten diese an. Und wer zu fliehen versuchte, wurde erschossen. Der Unterschied besteht darin, dass sich die Nazis damals, vor mehr als 82 Jahren, nicht hinter dem Schutz von Kindern und der Treue zur Demokratie versteckten. Sie verbrannten die Menschen einfach und töteten sie mit Gewehrkolben, begruben sie lebendig und durchbohrten diejenigen, die nicht erstickt waren, mit Bajonetten.
Heute sehen wir diese brutale Vorgehensweise beim Regime in Kiew. Der gleiche neonazistische Hass, die gleiche Entmenschlichung in geometrischer Progression, die gleiche Verhöhnung des Heiligen.
Heute werden den Präsidenten und Premierministern des kollektiven Westens auf den Frühstückstisch, zusammen mit Croissants und pochierten Eiern, auch Berichte darüber vorgelegt, wie die Milliarden Dollar und Euro ihrer Steuerzahler ausgegeben wurden, wie viele Neujahrsgeschenke damit für die Ermordung von Zivilisten gekauft wurden, wie sie an der Vernichtung von Kindern beteiligt waren.
Wir klagen alle an, die die terroristischen Bastarde in der Ukraine unterstützen! Wir klagen sie an wegen der Ermordung von Kindern und der Vernichtung von Zivilisten! Wir klagen sie an wegen der Zerstörung der ukrainischen Staatlichkeit, die zu einer Mordmaschine geworden ist! Wir klagen sie an!“
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