Affenpocken – eine neue PLandemie?

Affenpocken – droht uns eine neue PLandemie? Die „Corona-Pandemie“ brachte zwar für einige Megagewinn, aber es hätte noch mehr sein können.

Affenpocken – Zufall oder Terrorismus?

Woher kommt plötzlich diese neue Pandemiegefahr?

Der unabhängige schwedische Journalist Henning Rosenbusch schrieb in einem Tweet am 21.05.2022:

„Im März 2021 führte NTI eine globale Simulation eines Affenpocken-Ausbruchs durch: mit weltweit bis zu 270 Millionen Todesopfern.

Hier ist der Simulationsclip. Nein, habt ihr noch nicht gesehen. Das andere war Event 201.“

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Jahr 2021 wurde rein digital dieses theoretische Plan-Szenario durchgeführt. (Übrigens fand 2019 auf der Münchner Sicherheitskonferenz ebenfalls ein Pandemie-Planspiel statt.)

Im November erschien über dieses geprobte Scenario eine vom Nuclear Threat Initiative (NIT) herausgegebene Online-Broschüre unter dem Titel:

„Stärkung der globalen Systeme zur Vorbeugung und Reaktion auf biologische Bedrohungen von hoher Tragweite. Ergebnisse der Tabletop-Übung 2021, in Zusammenarbeit und Partnerschaft mit der Münchner Sicherheitskonferenz“

Ausgehend von den „Erfahrungen“ mit der „Covid-19-Pandemie“ wären laut Initiatoren des Szenarios verstärkte Anstregungen zur Vorbeugung einer künftigen Pandemie notwendig.

Affenpocken-Szenario 2021

Das Szenario des Planspiels wird kurz auf Seite 6 der Online-Broschüre beschrieben:

„Das Übungsszenario stellte eine tödliche, globale Pandemie dar, bei der ein ungewöhnlicher Stamm des Affenpockenvirus in der fiktiven Nation Brinia auftrat und sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete.

Letztendlich zeigte das Übungsszenario, dass der erste Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Erreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorkehrungen und unzureichender Aufsicht hergestellt wurde. Am Ende der der Übung führte die fiktive Pandemie zu mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesopfern weltweit.“

In dem Szenario ging man davon aus, dass am 15. Mai 2022 die Pandemie ausbricht und im Dezember 2023 endet:

Affenpocken-Szenario_nti.org

Quelle: NTI-Broschüre, Seite 10

Nicht zufällig finden sich in der Teilnehmerliste eine Reihe von Namen wieder, die beispielsweise auch im „Corona-Netzwerk“ einflussreich mitgewirkt haben. Beispielsweise Dr. Chris Elias, President, Global Development Division Bill & Melinda Gates Foundation, oder Sir Jeremy Farrar, Director, Wellcome Trust (Siehe dazu u.a. Thomas Röper, „Inside Corona“,Paul Schreyer, „Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern konnte“, Markus Langemann, Das Netzwerk-Dokument).

Vom Szenario zum „zufälligen“ Ausbruch der Pandemie

Auf Seite 15 des Epidemiologischen Bulletins 20/2022 vom 19.05.2022 gab das Robert-Koch-Institut (RKI) bekannt:

„Anfang Mai 2022 wurde im Vereinigten Königreich (VK) ein Fall von Affenpocken diagnostiziert, der nach einer Reise nach Nigeria aufgetreten war.“

Auch wenn der Ursprung der Krankheitsfälle nun nicht die „fiktiven Nation Brinia“, sondern Nigeria sein soll, steckte doch wohl in dem Szenario eine weise Voraussicht.

Wer das auch schon vorher wusste, war natürlich Bill Gates. Am 05.11.2021 berichtete t-online:

„Bill Gates warnt vor Terroranschlägen mit Pockenviren“

Bill Gates hatte ja auch schon vor der „Corona-Pandemie“ gewarnt, worauf t-online ebenfalls hinweist:

„Der Microsoft-Gründer warnte bereits lange vor der Corona-Pandemie vor Krankheitserregern. Nun hat er erneut Regierungen höhere Investitionen in die Forschung empfohlen. Sonst seien künftig auch neuartige Anschläge möglich.“

Einen Tag nach der Meldung von t-online, am 06.11.2021 berichtete news.sky.com, das Microsoft-Gründer Bill Gates in einem Interview mit Jeremy Hunt vor bioterroristischen Anschlägen warnte. Die Staats- und Regierungschefs der Welt sollten sich darauf vorbereiten.

Affenpocken-Parallelen

Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring analysierte in einem Blogbeitrag vom 23.05.2022 unter dem Titel „Affenpocken treffen unsere Regierenden nicht unvorbereitet: Ausbruch wurde schon 2021 geübt“ die Broschüre des NIT und stellte fest:

„Die globale Gesundheitspolitik, eine öffentlich private Partnerschaft aus Pharmafirmen, reichen Stiftungen, den wichtigsten Regierungen und der WHO, überlässt nichts dem Zufall. Der Ausbruch der Affenpocken, der momentan die Schlagzeilen bestimmt, wurde schon im März 2021 auf der Münchener Sicherheitskonferenz als Schreibtischübung geprobt.

In seiner Analyse verweist er auf eine Reihe von Parallelen zu zurückliegenden Ereignissen:

„Die Liste der teilnehmenden Organisationen und Personen überschneidet sich teilweise mit der von Event 201.

Dabei waren wieder Dr. George Gao, der Generaldirektor der Gesundheitsbehörde Chinese Center for Disease Control and Prevention (China CDC) und Dr. Chris Elias von der Bill & Melinda Gates Foundation.“

Doch im Gegensatz zu Corona sind Deutschland und die Welt dieses Mal vorbereitet. Wie, das findet sich als Erläuterung auf dem corona-blog.net:

„Aber es gibt Entwarnung, eine Impfung und Medikamente gibt es dieses mal schon, eine entsprechende Pandemieübung gab es auch schon und dank Karl Lauterbach gibt es nun auch einen neuen WHO-Pandemievertrag. Also kein Grund zur Sorge.“

Damit ist die nächste Phase für das Zusammenspiel von „Totalitarismus und Medizin“ gesichert.

Nachtrag vom 28.05.2022:

Besteht ein Zusammenhang zwischen den Affenpocken und der US-Biowaffenforschung?


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Thomas Schulze
 

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