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Monthly Archives: April 2020

Datenschutz – Edward Snowden im ZDF-Interview

Im ZDF heute-journal warnte Edward Snowden im September 2019 vor der immer weitergehenden Zerstörung unserer Persönlichkeitsrechte.

Edward Snowden: „Bleiben Sie frei“

Datenschutz vs. ÜberwachungAngesichts der aktuellen Diskussion um eine „Corona-App“, ob sie nun vom Robert-Koch-Institut als suggestiv als „Corona-Datenspende“ bezeichnet wird, oder von Google & Co. kommt, gewinnen seine Aussagen höchst brennende Aktualität.

Für Snowden sind staatliche Überwachungs-Initiativen Ausdruck dafür, dass die westlichen Demokratien immer größeren „Appetit für Autoritarismus“ entwicklen.

In einem aktuellen Interview gengenüber Vice Äußerte er noch konsequenter:

„Was gerade gebaut wird, ist die Architektur der Unterdrückung…Während der Autoritarismus um sich greift, sich Notstandsgesetze verbreiten und wir unsere Rechte opfern, berauben wir uns auch unserer Möglichkeit, das Abrutschen in eine weniger liberale und weniger freie Welt aufzuhalten.“ (vice.com, 10.04.2020)

Edward Snowden ist genauso wenig freiwillig im Moskauer Exil wie Julian Assange im britischen Gefängnis, denn: „Die US-Regierung hält mich in Russland fest.“

Doch er bereut nicht, dass er 2013 „sein Leben in Brand gesteckt“ habe. Es habe sich allein schon deshalb gelohnt, weil er Unehrlichkeit entlarvt habe. „Wenn ich dafür lebenslänglich bekommen soll, will ich wenigstens ein faires Verfahren.“

Das ZDF-Interview mit Edward Snowden können Sie nachlesen, wenn Sie suf folgenden Link klicken: https://kurz.zdf.de/tA1xV/.

Länder, die Einwanderer bezahlen...

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Profit mit der Angst – Gefahr für Menschenrechte

Profit mit der Angst – entlarvt in einer ARTE-Dokumentation aus dem Jahr 2009. Was hat sich seitdem verändert? Was droht uns heute?

Bill Gates, der große Menschenfreund hat entschieden:

ALLE müssen geimpft werden – die gesamte Weltbevölkerung und zur Not über ihre Köpfe hinweg und gegen ihren Willen – damit der Profit stimmt.

Bill Gates - Profit mit Impfpflicht

google screenshot, 07.04.2020

Und dafür sollen die vergewaltigten Bürger auch noch mit ihren Steuern bezahlen:

„Zur Eindämmung des Coronavirus sollten sich die USA und andere Nationen mit Steuermitteln noch vor der Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes auf die Massenproduktion der Impfdosen vorbereiten.“ (welt.de, 01.04.2020)

Das läuft dann zudem auf Enteignung hinaus. Sie zahlen – anderen bringt ihr Geld Profit.

Glaubt hier irgend jemand, Gates investiert Milliarden ohne noch mehr daran zu verdienen? Dann unbedingt nochmal das Video oben ansehen.

Auch Unternehmen hierzulande profitieren großzügig davon, wie tagesschau.de beispielsweise schon im Juni 2019 berichtete, oder CureVac im März 2020 bekanntgab.

Zwangsimpfung gegen einen Virus,

  1. für dessen Wirkung nach wie vor eine exakte Datenbasis;
  2. für den mann ohne Kenntnis der wirklichen Gefährlichkeit demzufolge auch die Wirksamkeit eines Impfstoffes nicht zuverlässig nachweisen kann;
  3. für den die Staaten aber jetzt schon milliardenfach Impfdosen ordern sollen – wie im Video oben dokumentiert?

Stellen Sie sich das bitte einmal bildlich vor. Bei Ihnen an der Tür klingelt es und bewaffnete „Staatsdiener“ (wie bereits in Dänemark vorgesehen) treten ein, um Ihre Frau, Ihren Mann oder Ihre Kinder gegen den eigenen Willen davonzuschleppen und zwangsweise zu impfen.

Wollen Sie das?

Wenn nicht, dann sollten Sie etwas dagegen tun! Jetzt! Ehe es zu spät ist!

 

 

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Welche Versicherung zahlt bei Corona-Erkrankung?

Welche Versicherung zahlt bei Schäden infolge von Corona? Gibt es über die staatlichen Hilfsprogramme hinaus einen Anspruch auf Versicherungsleistungen?

Versicherung gegen Corona

Versicherung bei Corona

Foto: djd/Nürnberger Versicherung/N.Faye

(djd). Aus der Corona-Pandemie können sich die unterschiedlichsten gesundheitlichen und auch finanziellen Folgen ergeben. Nicht immer müssen Versicherungen leisten. Die sechs Tipps von Matthias Schenk, Nürnberger Versicherung, können unter Umständen bares Geld wert sein:

Tipp 1: Krankenversicherung

Ein medizinisch notwendiger Coronatest beim Arzt, Gesundheitsamt, Betriebsarzt oder durch sonstige dazu offiziell zugelassene Stellen wird im Rahmen des vereinbarten Tarifs erstattet. Genau wie die medizinisch notwendigen Folgebehandlungen, sofern der Test positiv war. Sowohl ambulante als auch stationäre Behandlungen können je nach Tarif übernommen werden.

Tipp 2: Krankentagegeld/Krankenhaustagegeld

Wer sich in häuslicher Quarantäne befindet, hat allein deshalb noch keinen Anspruch auf Krankentagegeld. Diese Versicherung greift erst, wenn eine medizinisch notwendige Behandlung stattfindet oder eine vollständige Arbeitsunfähigkeit ärztlich festgestellt wurde.

Tipp 3: Berufsunfähigkeitsversicherung

Ist aufgrund der Erkrankung mit einer länger als sechs Monate dauernden Einschränkung der Berufsunfähigkeit zu rechnen, zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Droht lediglich eine Infektionsgefahr, ist eine Leistung möglich, soweit eine auf Rechtsvorschriften beruhende behördliche Anordnung es der versicherten Person für mindestens sechs Monate verbietet, ihre berufliche Tätigkeit auszuüben.

Tipp 4: Grundfähigkeitsversicherung

Diese Absicherung leistet bei einer Beeinträchtigung oder dem Verlust einer Grundfähigkeit infolge einer Coronavirusinfektion – und zwar über den Zusatzbaustein der sogenannten Infektionsklausel. Allerdings nur, wenn die Voraussetzungen der bedingungsmäßigen Leistungspflicht erfüllt sind. Also für sechs oder zwölf Monate, sofern das vollständige Tätigkeits- oder Beschäftigungsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz greift. Genauere Informationen dazu findet man unter www.nuernberger.de, wo man auch ein persönliches Gespräch vereinbaren kann.

Tipp 5: Dread-Disease-Versicherung

Entsteht aus der Infektion mit dem Coronavirus eine schwere und versicherte Erkrankung, greift diese Versicherung. Da eine Coronavirusinfektion meist Auswirkungen auf die Lunge hat, kann eine schwere Erkrankung dieses Organs ausschlaggebend sein.

Tipp 6: Risikolebensversicherung

Verstirbt die versicherte Person an einer Coronavirusinfektion oder einer sich daraus entwickelnden Erkrankung, leistet die Risikolebensversicherung unter bedingungsgemäßem Todesfall.

Fazit: (Corona-)Versicherung

(djd). Wenn die Corona-Pandemie zur finanziellen Herausforderung wird, können auch Versicherungsleistungen entlasten, etwa die Berufsunfähigkeitsversicherung. Dazu Matthias Schenk, Experte von der Nürnberger Versicherung:

„Ist aufgrund der Erkrankung mit einer länger als sechs Monate dauernden Einschränkung der Berufsunfähigkeit zu rechnen, wird geleistet.“

Sollte aus der Infektion mit dem Coronavirus eine schwere, versicherte Erkrankung entstehen, zahlt auch die Dread-Disease-Versicherung. Da eine Corona-Infektion meist Auswirkungen auf die Lunge hat, kann eine schwere Erkrankung dieses Organs ausschlaggebend sein. Und sollte eine Person schlimmstenfalls sterben und eine Risikolebensversicherung haben, geht die Leistung an die Begünstigten. Mehr Infos gibt es unter www.nuernberger.de.

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Grundrechte eingeschränkt – Gesetzeslage in Zeiten der Corona-Krise

Grundrechte eingeschränkt – Professor Dietrich Murswiek zu aktuellen Einschränkungen der grundgesetlichen Rechte und Folgen für die Bürger.

Dietrich Murswiek ist Rechtswissenschaftler und war bis zur Emeritierung 2016 Professor für Staats- und Verwaltungsrecht. Er gehörte von 1972 bis 2015 der CDU an. Auch aktuell berät er noch Bundestagsabgeordnete, erstellt Rechtsgutachten und übernimmt Prozessvertretungen für Parteimitglieder der CDU, der GRÜNEN und der AfD.

Es geht in dem Interview am 31.03.2020 um Fragen wie:

  • Inwieweit ist die Einschränkung von Grundrechten möglich?
  • Müssen wir eventuell eine Pflichtimpfung gegen Corona akzeptieren?
  • Wann liegt ein verfassungsrechtlicher Notstand vor, der Grundrechtseinschränkungen rechtfertigt?
  • Sind die Einschränkungen der Berufsfreiheit, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit…  unverhältnismäßig verletzt?
  • Kann der Bürger sich gegen diese andauernde Einschränkung der Grundrechte wehren?

Dietrich Murswiek hält es für erschreckend, wie schnell und stark sich die Bürger in einem freiheitlichen Staat einschüchtern lassen, ohne dass es Bürger-Proteste gegen die Einschränkung der Grundrechte gibt, und dass die Leitmedien dass noch loben. Die Leitmedien verstehen sich als Unterstützungsgruppe der Regierung, aber nicht mehr als korrigierende „vierte Gewalt“.

Grundrechte in der Finanzkrise

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