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Biowaffen – Mittel für den Genozid

Wie du mir

Zur Vorgeschichte des russischen Einmarsches in die Ukraine gehört auch eine massive Eskalation des Westens durch die Arbeit an biologischen Waffen. Teil 1/3.

von Flo Osrainik

Mit Russlands direktem Eingriff in den Ukrainekrieg oder dem Angriff auf die Ukraine explodiert das Imperium der Heuchelei jetzt endgültig und setzt ein Virus hemmungsloser Russophobie frei, das im Westblock der doppelten Standards für doppelte Apartheid sorgt. Gebrodelt hat es ja schon lange. Dass die russische Regierung nun doch nach Kiew marschieren lässt, ist dabei so einiges mehr als „nur“ ein Bruderkrieg. Über das, was ist, und wie es dazu kam. Ein Kommentar von Flo Osrainik, dem Autor des Spiegel-Bestsellers „Das Corona-Dossier“.

Vom (Bio-) Kriege

Mit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine wurde eine neue Eskalationsstufe im Ukraine-Krieg, dem russisch-ukrainischen Konflikt, in einem ohnehin global verrohten Irrenhaus gezündet, um die geopolitischen Verhältnisse zurechtzubiegen. Oder nicht noch weiter zu verschieben. Mindestens in dieser Region. Immerhin kennt die Nato seit rund dreißig Jahren nur eine Richtung, keine Grenzen und mit Russland einen ganz besonderen Lieblingsfeind.

Vom einstürzenden Corona-Narrativ, dem Versagen und den Schäden der Corona-Impfung kann der politisch-mediale Komplex nun aber auch ablenken. Das in die Köpfe und Gesetze gehämmerte und jederzeit abrufbare Pandemie-Regime zur besseren Kontrolle der Weltbürger bleibt ja weiterhin gesetzt. Und ausgerechnet am 24. Februar 2022, dem Beginn des militärischen Ein- und Angriffs Russlands, veröffentlichte die WHO einen ausführlichen Bericht mit dem Titel „COVID-19: Forschung und Innovation. Die weltweite Pandemiebekämpfung vorantreiben — jetzt und in Zukunft“. Auf der sechsten Seite heißt es darin:

„Die Weltgesundheitsversammlung vereinbarte im Dezember 2021 die Aufnahme von Verhandlungen über ein Abkommen zur Bekämpfung von Pandemien.“

Und wann fand die erste Verhandlung statt (1, 2)?

Auch am 24. Februar. Da traf sich nämlich der „Intergovernmental Negotiating Body“ (INB) der WHO „zur Ausarbeitung eines internationalen Pandemievertrags“. Die von speziellen Stiftungen und Sponsoren oder eben Oligarchen privatfinanzierte WHO — die WHO wird lediglich zu rund einem Viertel von Beiträgen ihrer Mitgliedsländer finanziert — soll in Zukunft noch mehr Macht über genau diese 194 WHO-Mitgliedsstaaten, ihre Menschen und Daten bekommen. Alles unter dem Vorwand oder Konzept: „Eine Gesundheit“, so die offizielle Bezeichnung.

Nur wenige Tage später haben russische Einheiten dann ukrainische Biolabors eingenommen und sind in den Besitz von Dokumenten gelangt, aus denen hervorgehen soll, dass die Ukraine an der Entwicklung von Komponenten für biologische Waffen beteiligt ist. Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte einen Teil der Dokumente.

Laut Igor Konaschenkow, dem Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, wurden „im Zuge der Durchführung der besonderen Militäroperation“ Beweise gefunden, „dass das Kiewer Regime die Spuren“ eines vom „US-Verteidigungsministerium finanzierten militärisch-biologischen Programms in der Ukraine in überstürzter Weise zu beseitigen versuchte“.

Die Welt sollte nichts von einem Verstoß Washingtons und Kiews gegen das Verbot von bakteriologischen, also biologischen sowie von Toxinwaffen nach Artikel 1 des UN-Übereinkommens erfahren.

„Wir haben von Mitarbeitern der Biolabors auf dem Gebiet der Ukraine Unterlagen über die zur Vertuschung vorgenommene Vernichtung besonders gefährlicher Krankheitserreger — Erreger der Pest, des Milzbrands, der Tularämie, Cholera und anderer tödlicher Krankheiten — erhalten“, so Konaschenkow. Es seien auch Experimente mit dem Fledermaus-Coronavirus durchgeführt worden.

Die USA beabsichtigten, „an Krankheitserregern von Vögeln, Fledermäusen und Reptilien zu arbeiten“ und zu erforschen, ob diese Tiere „das Virus der Afrikanischen Schweinepest und Milzbrand übertragen können“. Dem Pressesprecher zufolge untersuchten die Wissenschaftler auch die Möglichkeit der Übertragung von Krankheitserregern durch Wildvögel, die zwischen der Ukraine, Russland und anderen Nachbarländern umherziehen. An 145 Vogelarten wurde geforscht. Außerdem sei es „sehr wahrscheinlich“, dass ein Ziel der USA und ihrer Verbündeten die Entwicklung von Bioagenten ist (3, 4, 5, 6).

Auch die WHO riet der Ukraine, gefährliche Krankheitserreger zu zerstören, „die in öffentlichen Gesundheitslaboren des Landes untergebracht sind“, um zu verhindern, dass sich die Krankheiten wegen der russischen Angriffe unter der Bevölkerung ausbreiten.

„Wie viele andere Länder verfügt die Ukraine über öffentliche Gesundheitslabors, die untersuchen, wie die Bedrohung durch gefährliche Krankheiten, die sowohl Tiere als auch Menschen betreffen, einschließlich COVID-19 gemindert werden kann. Die Labors wurden von den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und der WHO unterstützt.“

Das teilte nun nicht Russland, sondern die britische Nachrichtenagentur Reuters der Öffentlichkeit mit. Und zwar am 10. März, also erst ein paar Tage, nachdem Russland die Dokumente aus der Ukraine präsentierte. Laut Reuters bestätigte „die WHO in einer Mail, dass sie seit mehreren Jahren mit ukrainischen Gesundheitslaboren zusammenarbeitet, um Sicherheitspraktiken zu fördern, die dazu beitragen, eine ‚versehentlich oder absichtliche Freisetzung von Krankheitserregern‘ zu verhindern“. Und im Rahmen dessen hätte die WHO dem ukrainischen Gesundheitsministerium nun dringend empfohlen, „stark gefährdete Krankheitserreger zu zerstören“.

Allerdings wollte die WHO nicht bekannt geben, wann sie diese „Empfehlung abgegeben hatte“, um welche „Arten von Krankheitserregern oder Toxinen, die in den ukrainischen Laboren untergebracht sind“, es sich handelt oder ob die WHO-Empfehlung auch befolgt wurde. Und, so Reuters, ukrainische Beamte in Kiew und der Botschaft in Washington „reagierten nicht auf Anfragen“ dazu (7).

Igor Kirillow, der Leiter der ABC-Schutztruppen der russischen Streitkräfte, gab dann ebenfalls am 10. März Details zu den einzelnen Projekten bekannt, bei denen unter anderem der Einsatz von Zugvögeln und Fledermäusen als Träger potenzieller Biowaffenagenten untersucht wird. Bemerkenswert wäre die Tatsache, dass die Forschung in unmittelbarer Nähe der russischen Grenzen — entlang der Schwarzmeerküste und im Kaukasus — stattfindet. Auch Biolabore in Georgien wären beteiligt, die dem Pentagon unterstellt sind.

Darüber hinaus würden die vorliegenden Dokumente die Weitergabe biologischer Proben ukrainischer Bürger ins Ausland bezeugen, etwa nach Australien oder Deutschland. Mit hoher Wahrscheinlichkeit könne man sagen, „dass eines der Ziele der USA und ihrer Verbündeten darin besteht, biologische Kampfstoffe zu entwickeln, die selektiv verschiedene ethnische Bevölkerungsgruppen angreifen können“.

Mit der Einführung des Kriegsrechts in der Ukraine am 24. Februar wurde dann ein Präsidialerlass verabschiedet, aufgrund dessen das ukrainische Gesundheitsministerium zu der von der WHO empfohlenen „Notvernichtung von biologischen Krankheitserregern, die zur Sicherstellung des Qualitätsmanagementsystems der Laborforschung verwendet werden“, auffordert. Doch nicht nur Russland, auch die Regierung in China verlangt mehr Transparenz über die Bioforschung in der Ukraine — die US-Regierung finanziert seit den 2010-er Jahren übrigens auch Forschungsprojekte in der größten (Corona-)Virusbank Asiens, dem Institut für Virologie in Wuhan zur Übertragung des Coronavirus.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhào Lìjian, forderte die USA dazu auf, „ihre Aktivitäten zur biologischen Militarisierung im In- und Ausland vollständig aufzuklären“. Und „so bald wie möglich“ offenzulegen. Er betonte, auch Peking verfüge über Informationen, die belegen, dass die militärisch-biologischen US-Aktivitäten in der Ukraine bloß „die Spitze des Eisbergs“ wären.

Zhào behauptete, dass das Pentagon „336 biologische Labors in 30 Ländern auf der ganzen Welt“ kontrolliere. Das geheime US-Programm liefe allerdings unter dem Deckmantel der Bemühung um die „Verringerung von Biosicherheitsrisiken“ und zur Stärkung der „globalen öffentlichen Gesundheit“ (8).

Victoria „The Honorable“ Nuland, stellvertretende US-Außenministerin, gestand am 8. März bereits ein, dass die USA diverse Biolabors in der Ukraine betreiben. Nuland sagte vor dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen des US-Senats:

„Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, bei denen wir in der Tat besorgt sind, dass russische Truppen oder russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“

Und: „Wir arbeiten mit den Ukrainern daran, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände der russischen Streitkräfte fallen, sollten diese sich nähern.“ Präventiv gab Nuland dann Russland die Schuld für eine mögliche Freisetzung gefährlicher Stoffe in der Ukraine. Es sei „eine klassische russische Technik, dem anderen die Schuld für das zu geben, was man selbst vorhat“.

Kiew und Washington bestritten stattdessen, Biowaffen entwickelt zu haben. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj würden sich die Labors nur „mit normaler Wissenschaft“ und nicht mit Militärtechnologie befassen. Und was, wenn angeblich „normale Wissenschaft“ missbraucht wird, etwa zu (geo-)politischen Zwecken und ganz in zivil? Womöglich im Auftrag von Diensten?

Das Pentagon bestritt immerhin auch, dass es diese Programme in den ehemaligen Sowjetstaaten überhaupt gibt. Das sei bloß „russische Desinformation“. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, beschuldigte Russland etwa „absichtlich glatte Lügen“ zu verbreiten, man hätte die russischen Behauptungen „über viele Jahre hinweg schlüssig und wiederholt entlarvt.“ Auch das US-Außenministerium drehte den Spieß um oder versucht es. Stattdessen würde Moskau, „aktive chemische und biologische Waffenprogramme“ betreiben. Vielleicht ist es, aber auch nur eine klassische US-Technik, zu verwirren (9, 10).

Jedenfalls warnte in Reaktion auf die veröffentlichten Labor-Dokumente Russlands in der Ukraine und der Reaktion Chinas dazu dann auch noch Großbritannien, das sich auch im 21. Jahrhundert minderdemokratisch noch immer ein Königreich nennt, zusammen mit den USA und anderen NATO-Staaten vor einem angeblich kurz bevorstehenden Angriff Russlands in der Ukraine mit chemischen oder biologischen Waffen. Und zwar unter falscher Flagge.

Das britische Verteidigungsministerium hatte auf Twitter außerdem behauptet, Russland habe Raketenwerfen mit thermobaren Sprengköpfen, die auch als Aerosol- oder Vakuumbomben bezeichnet werden, in der Ukraine eingesetzt. Und einem BBC-Bericht zufolge befürchten voreingenommene westliche Beamte eine biochemische Attacke Moskaus. Davor müsse man auf der Hut sein (11).

Der Einsatz von Biowaffen ist alt. Und mit Biowaffenlaboren kennen sich die USA aus. Das US-Biowaffenlabor in Fort Detrick wurde in der Vergangenheit zur Entwicklung von Biowaffen genutzt. Auch gegen US-Bürger. In der „Operation Sea-Spray“ wurden nach dem Zweiten Weltkrieg über mehrere Jahre bei Experimenten Keime ohne Wissen der Bevölkerung in der Luft versprüht.

Einer der ersten dokumentierten Einsätze biologischer Waffen geschah übrigens schon vor rund 250 Jahren, als die Briten beim Pontiac-Aufstand, auch bekannt als Pontiac-Verschwörung, einem Krieg sogenannter Indianerstämme gegen die britische Vorherrschaft in Nordamerika, mit Pockenerregern verseuchte Decken benutzten, um die Ureinwohner Nordamerikas, die mit Guerillataktik kämpften, zu dezimieren (12).

Hat Moskau am 24. Februar in der Ukraine also womöglich auch ein- oder angegriffen, weil Geheimlabors dort mit der Herstellung chemischer und biologischer Waffen beschäftigt waren?

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete die US-amerikanischen Biolabore auf dem Territorium der Ukraine ja als „Instrument einer direkten Bedrohung Russlands“. Russland forderte zu den militärischen und biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine übrigens auch eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates. Oder dient die Forschung des US-Imperiums in den ukrainischen Laboren tatsächlich nur der selbstlosen WHO-Gesundheit zum Wohle aller Menschen, auch der Russen?

Das russische Verteidigungsministerium geht zumindest davon aus, dass die USA mehr als 200 Millionen US-Dollar für ukrainische Labore ausgegeben haben, die an militärisch-biologischen Programmen der USA beteiligt waren.

Die US-Botschaft in Kiew bestätige übrigens, dass das US-Verteidigungsministerium „mit Partnerländern zusammenarbeitet“. Allerdings nur, so die offizielle Version, um „der Gefahr von Ausbrüchen zu begegnen“. Die US-Botschaft informiert dazu auf ihrer Internetseite auch über ein seit dem Jahr 2016 vom US-Verteidigungsministerium betriebenes Forschungsprogramm zur Reduzierung sogenannter biologischer Bedrohungen (Biological Threat Reduction Program, kurz BTRP) in der Ukraine.

Die US-Botschaft schreibt, dass „die sanitär-epidemiologische Abteilung (SED) des Medizinischen Kommandos des ukrainischen Verteidigungsministeriums“ vier mobile Labore mit dem Ziel erhielt, „das System der epidemiologischen Überwachung in den Streitkräften der Ukraine zu stärken. Das ukrainische Verteidigungsministerium erhielt vom Ministerkabinett der Ukraine eine offizielle Anordnung über die Entsendung der mobilen Labore in die Regionen Kiew, Lemberg und Ostukraine, um bei der Reaktion auf COVID-19 zu helfen. Am 11. April 2020 besuchte Präsident Selenskyj die SED-Einheit in der Stadt Pokrowskoje, Oblast Donezk, und machte sich mit den Fähigkeiten der mobilen Labore vertraut, um Militär- und Zivilpersonen während der COVID-19-Epidemie zu helfen. BTRP hat viele Labore für das Gesundheitsministerium und den Staatlichen Dienst für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz der Ukraine modernisiert und die Biosicherheitsstufe 2 erreicht. Im Jahr 2019 errichtete BTRP zwei Labore für Letztere, eines in Kiew und eines in Odessa“.

Weiter schreibt die US-Botschaft auf ihrer Seite, dass mit dem 2016 gestarteten „Science Writing Mentorship Program (SWMP)“ der Fokus auf der Förderung von „Eine-Gesundheit-Initiativen“ („One Health initiatives“) sowie „der Minderung von Krankheitsrisiken in der Ukraine durch eine effektive Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse in BTRP-unterstützten Labors liegt. Das Programm zielt darauf ab, die wissenschaftlichen Schreibfähigkeiten der Teilnehmer zu verbessern, um ihnen die Möglichkeit zu geben, zu veröffentlichen und Stipendien für Projekte zu erhalten. Darüber hinaus gibt es ein jährliches Ukraine Regional One Health Research Symposium“.

Weiter heißt es, dass das BTRP viele gemeinsame Forschungsprojekte unterstützt, in denen ukrainische und US-amerikanische Wissenschaftler zusammenarbeiten. Bei diesen Forschungsprojekten ginge es um die Risikobewertung, Prävalenz oder Verbreitung und Übertragung verschiedener Viren, Virusisolation durch Genomsequenzierung oder Bioüberwachung sowie den Aufbau von Kapazitäten.

Das Gesundheitsministerium der Ukraine und der Staatliche Dienst der Ukraine für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz hätte im Jahr 2016 auch „ein Memorandum über den Beitritt zu einer multinationalen Arbeitsgruppe mit dem Ziel, die globale Gesundheitssicherheit zu stärken und gut funktionierende Krankheitsüberwachungsnetzwerke in der osteuropäischen Region zu schaffen, zu der Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan und die Ukraine gehören“, unterzeichnet (13).

Nun konnte man auf der Internetseite der US-Botschaft Informationen über das US-Bioforschungsprogramm und Dokumente zu den ukrainischen Laboren des gemeinsam betriebenen Forschungsprojekts herunterladen. Seit dem Abend des 26. Februars, zwei Tage nach dem begonnenen Einmarsch russischer Kräfte, ist das nicht mehr möglich. Der Zugriff wurde ohne Angabe von Gründen gesperrt.

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, meinte gegenüber der russischen Zeitung Kommersant im Jahr 2021 über Spekulationen zur Herstellung biologischer und chemischer US-Waffen in unmittelbarer Nähe zu Russlands Grenzen:

„Ich schlage vor, dass Sie sich ansehen, wie immer mehr biologische Labore unter US-Kontrolle in der Welt entstehen, und zwar zufälligerweise vor allem an den Grenzen Russlands und Chinas“ (14).

Übrigens unterhält das Pentagon nicht nur in Osteuropa, sondern auch in Asien oder Afrika Biolabore und erteilt etwa der US-Organisation EcoHealth Alliance zivile und militärische Aufträge, um (auch) neue Coronaviren auf der ganzen Welt zu suchen. In „Das Corona-Dossier“ schreibe ich unter Verweis auf die investigative Journalistin Dilyana Gaytandzhieva:

„Im Jahr 2016 startete diese Allianz, US-Wissenschaftler und die United States Agency for International Development (USAID) das ‚Global Virome Project‘ zur ‚Vorbereitung auf die nächste Pandemie‘, ein Milliarden-US-Dollar-Projekt, um neue, in freier Wildbahn auftretende Krankheiten zu identifizieren, die sich auf Menschen ausbreiten und zu einer Pandemie werden können. ‚Die Rockefeller Foundation unterstützt solche Projekte schon länger.‘“

Und mögliche Verstrickungen des US-Chef-Virologen Anthony Fauci, dem Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), mit dem Institut für Virologie in Wuhan, der US-Verteidigungsbehörde Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), der EcoHealth Alliance in Zusammenhang mit der Gain-of-function-Forschung, um Viren und Bakterien schneller mutieren zu lassen, lasse ich hier mal beiseite (15, 16, 17).

Interessant ist in diesem Zusammenhang aber auch noch ein Zitat von Robert Kadlec, Ex-Programmdirektor für Biodefense des Homeland Security Department, ehemaliger US-Biowaffeninspektor im Irak und unter US-Präsident Donald Trump stellvertretender Sekretär des US-Gesundheitsministeriums, in einem internen Strategiepapier des Pentagons aus dem Jahr 1998. Kadlec damals:

„Werden biologische Waffen unter der Tarnung einer räumlich begrenzten oder natürlich auftretenden Seuche benutzt, lässt sich ihr Einsatz glaubwürdig abstreiten. (…) Das Potenzial, schwere wirtschaftliche Verluste und in der Folge politische Instabilität auszulösen, verbunden mit der Möglichkeit, den Einsatz glaubwürdig abstreiten zu können, übertrifft die Möglichkeiten jeder anderen bekannten Waffe.“

Dass die USA beziehungsweise die Nato, nachdem es unter dem russischen Präsidenten Boris Jelzin von 1991 bis 1999 mit der Übernahme Russlands nicht so recht klappte, einen Regime-Change im Kreml anstreben, ist ja auch kein großes Geheimnis mehr (18).

Das Völkerrecht des Stärkeren

Bei Russlands sogenannter „Militäroperation“, der Westblock stapelt für gewöhnlich nicht so tief und spricht bei seinen Kriegen gerne mal von Freiheits- oder Schutzmissionen — „Operation Iraqi Freedom“ für den Irakkrieg, „Unified Protector“ im Libyenkrieg, Russlands Angriff gilt dagegen als offener „Überfall“ und „Angriffskrieg“ —, handelt es sich auch oder trotz der US-Biowaffenlabore nahe der russischen Grenze um einen Völkerrechtsbruch.

Allerdings nur einen von vielen. Und den begehen dieses Mal eben nicht die Nato-Staaten. Russland hat sich das Recht des Stärkeren genommen. Deswegen sind die Russen jetzt die Bösen mit niedersten Motiven. Na ja, entweder es gilt ein Maß für alle oder keines für keinen. Das ist dann meinetwegen auch die Erklärung, warum sämtliche Nato-Völkerrechtsbrüche unter US-Führerschaft auch in hundert Jahren zu keinerlei Sanktionen und Boykotten, zu keiner Zensur, Empörung, Solidaritätsbekundung, Beflaggung, Sippenhaft, Verbannung, Enteignung, Missachtung des hippokratischen Eids, Diskriminierung und blankem Hass gegenüber den Angriffskriegern führten. Und schon gar nicht gegenüber Kindern, Gästen, Künstlern oder Sportlern, sogar körperlich behinderten.

Immerhin wurden die Überfälle und Angriffskriege der Guten für die gerechte Sache dem Publikum als Spektakel mit eingenordeten Journalisten verkauft und haben für merkwürdige Blumen der Zivilisation, sagen wir den Islamischen Staat, libysches Chaos oder neben jeder Menge Schlafmohngewächsen den zweiten Frühling der afghanischen Taliban hervorgebracht.

So einfach und noch schneller vergessen kann das alles sein (19, 20).

Im Gegenteil: Wer an die Kriegsverbrechen der „Collateral Murder“ erinnert oder diese enthüllt, wird eingekerkert und gefoltert. Das beste Beispiel: der australische Wikileaks-Gründer und Journalist Julian Assange im Hochsicherheitsverlies von London. Um ein möglichst eindrucksvolles Exempel an ihm zu statuieren, winkt auch noch die Todesstrafe aus den USA. Dann würde Assange zur Abschreckung für jeden sichtbar bis auf ewig am Galgen baumeln. Zumindest sitzt er seit Jahren bei Wasser und Brot, während der US-Whistleblower Edward Snowden den Guten im Wertewesten gerade noch entkommen konnte. Ausgerechnet nach Moskau.

Nun sind das die prominentesten Fälle. Und beide leben noch. Der Journalist Jamal Khashoggi nicht mehr. Er wurde von der Nato-Partner-Despotie Saudi-Arabien in Istanbul von einer Handvoll Staatspsychopathen, der vom Genderwahn befreiten Faschingsprinzen-Diktatur Mohammed bin-Salmans bei lebendigem Leib zerstückelt und verschachert. Natürlich ohne nennenswerte Folgen und auch schon längst vergessen (21, 22).

Russlands „Angriffskrieg“ ist also auch ein Medienkrieg. Es wird nämlich radikal zensiert. YouTube sperrt nach rund zehn Monaten etwa Oliver Stones Dokumentarfilm „Ukraine on Fire“ und Facebook und Instagram erlauben plötzlich Aufrufe zur Gewalt gegen Russen. Zensiert wird jedes russische Staats- und Konzernmedium im Reich westlicher Medienoligarchien und analog auch jedes westliche Staats- und Konzernmedium oder eben falsche Wort über den Krieg in Russland. Dem vom russischen Staat finanzierten Auslandssender Russia Today wurde der Medienkrieg ja schon vor Jahren erklärt. Im Westen, vom Westen. Wegen zu kritischem Journalismus. Etwa über den Westen (23, 24, 25).

Vielleicht griff Russland die Regierung des Schauspielers, Komikers, Synchronsprechers, Moderators, Filmproduzenten und Drehbuchautors, den mehrfachen Inhaber des Nationalen Fernsehpreises der Ukraine, kurz den Medienkenner und seit Mai 2019 auch ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aber auch nur an, weil er den Russen am 19. Februar auf der Bühne der Münchner Sicherheitskonferenz zur Sicherung von WEF-Interessen drohte, aus dem Budapester Memorandum auszusteigen.

Die Bedingungen des Schauspieler-Präsidenten: Wenn die Garantiestaaten des Budapester Memorandums der Ukraine keine Sicherheitsgarantien geben — und zwar „hier und jetzt“ —, dann werde das Land zum Status einer Atommacht zurückkehren. Für die Drohung gab es Applaus in München. Das ging in den Mainstream-Medien, die längst zivile Kriegsparteien sind, aber etwas unter.

Der russische Geheimdienst verdächtigte die Ukraine nämlich, Plutonium für Atomwaffen erhalten zu haben. Und zwar von den USA. Dafür lägen Indizien vor. „Eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung eines ukrainischen nuklearen Sprengsatzes kam dabei dem Institut für Physik und Technologie am Nationalen Wissenschaftszentrum Charkow zu“, schrieb der im gesamten Westblock nun verbotene Feindsender Russia Today.

Nur ausreichende Mengen an spaltbarem Material haben für die Bombe gefehlt. Angeblich noch. Um die langwierige Anreicherung in ukrainischen Atomkraftwerken zu umgehen, hätte das Ausland helfen sollen. „Die Weisung, die Arbeiten zur Herstellung einer eigenen Atomwaffe zu intensivieren, habe der damalige Präsident der Ukraine Poroschenko bereits 2014 erteilt.“ Und „zum Anreichern des Materials sei insbesondere die Zone des AKW in Tschernobyl genutzt worden“, wobei der dort erhöhte Strahlungshintergrund die Arbeiten getarnt hätte (26, 27).

Zu Kriegsparteien oder vielmehr Kombattanten haben sich aber nicht nur Medien, sondern Präsident Selenskyj auch die ukrainischen Zivilisten gemacht, indem die Regierung allen Ukrainern den Einsatz von Waffen genehmigt. Jedenfalls solange Krieg herrscht. Und Anleitungen zum Bau von Molotowcocktails sowie Tausende Waffen wurden auch schon wahllos verteilt, um diese auf russische Soldaten abzufeuern. Das könnte unter Umständen zu brauchbaren Bildern im Propagandakrieg führen. Putins Mörder schießen dann nämlich auf die Bevölkerung. In etwa so wie ukrainische Nazi-Einheiten auf Flüchtlinge in der Ukraine schießen, um es dann den Russen anzuhängen, sagt zumindest Putin.

Zu Kriegsparteien haben sich womöglich aber auch noch so einige europäische Länder gemacht, die die ukrainische Armee mit Kriegsgerät beliefern. Aber nicht um damit gegen die Nazi-Verbände in der Ukraine vorzugehen und auf die Forderung Russlands, die ukrainische Armee möge doch die Führung in Kiew übernehmen, womit der blutige Spuk ein Ende hätte, einzugehen, sondern um den Krieg weiter anzuheizen.

„Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist“

Der Vormarsch der russischen Angreifer ist aber noch mehr: der Versuch, den Ukraine-Krieg, der seit 2014 im Osten des Landes herrscht, mit Gewalt zu beenden. Ein Krieg, der die Folge des von westaußen befeuerten Putsches unter Beteiligung ukrainischer Nazis gegen die damalige Regierung des doch irgendwie demokratisch gewählten ukrainischen (Ex-)Präsidenten Wiktor Janukowytsch ist. Und der meldete sich aus dem Exil zu Wort. Selenskyj sei verpflichtet, das Blutvergießen um jeden Preis zu beenden und Frieden zu schließen. Denn, so Janukowytsch, das ukrainische Regime habe den Krieg mit dem „peinlichen“ Namen „Antiterroroperation (ATO)“ im Donbass und 14.000 Toten, acht Jahren Leid und Tränen entfesselt, wofür die Verantwortlichen am härtesten zu bestrafen wären.

Vielleicht kamen die Russen auch einer groß angelegten Offensive der ukrainischen Armee auf den Donbass und die Krim zuvor. Wie der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, die Öffentlichkeit — zumindest im Osten — wissen ließ, sei man nämlich in den „Besitz von Unterlagen, Plandokumenten, Karten und weiterer Beweismittel gelangt, die die entsprechende ukrainische Planung beweisen“ würden. Man verfüge inzwischen auch über Aussagen gefangener Offiziere, die das belegen, so der Republikchef. Nach erbeuteten Geheimdokumenten von der ukrainischen Nationalgarde soll die Offensive für den März 2022 geplant gewesen sein, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. Oder eben behauptete (28).

Insgesamt hat dieser Bürger-, Stellvertreter und Unabhängigkeitskrieg die Empörungstrittbrettfahrer der Regenbogen-Cancel-Culture-Unkultur in den Jahren kein bisschen gekümmert.

Ab dem 24. Februar ist das aber alles anders. Über Staats- und Konzerninfluencer ist man jetzt bestens informiert und weiß: Wir sind schon wieder die Guten. Im Corona-Wahn haben die bunten Cancel-Faschisten ja schon Blut an der gesellschaftlichen Niedertracht, der grenzenlosen Diskriminierung und Ausgrenzung anderer, zuerst der Ungeimpften und Gesunden, jetzt der Unbeteiligten und Russen geleckt. So wird aus doppelten Standards schnell doppelte Apartheid.

Welche Kapitänsbinden hätten sich die Fußballspieler und Klubs auch zu- und anlegen, welche Fahne sich die Autofahrer in die Heckscheiben hängen, welche Farben sich die Social-Media-Nutzer und Netzkonzerne auf ihre Seiten stellen sollen? Die der prorussischen Volksrepubliken vielleicht? Das hat doch schon bei Belgrad, Kabul, Bagdad, Damaskus oder Odessa niemand gewollt. Und geflüchtet wird schon lange. Sogar aus dem Donbass. Was Kiew nämlich seit Jahren in die Regionen Donetsk und Luhansk, also in den abtrünnigen Donbass schießt und die Volksmilizen dort erwidern, sind Bomben und Granaten. Und Krieg produziert immer und überall Flüchtlingsströme.

Gegen diese Separatisten, die Russen oder prorussisch sind, werden antirussische Nazi-Bataillone wie der rechte Sektor oder Asow an die Front gestellt. Immerhin haben sich die antirussischen Investitionen aus Brüssel und Washington, von Stiftungen und Oligarchen wie George Soros und europäischen Grüninnen wie Marieluise Beck beim Maidan-Putsch bewährt. Die ukrainischen Bandera-Nazis haben damals auch nicht gestört, sondern über die Jahre geholfen. Etwa beim Verschwindenlassen prorussischer Journalisten, oppositioneller Politiker oder eben an der Ostfront.

Erst seit dem Gegen-Angriff der Russischen Föderation zur „Entnazifizierung“ und „Entmilitarisierung“ des gegen Moskau in Stellung gewählten Post-Putsch-Hampelmann-Regiments von Kiew ist der Ukraine-Krieg über Nacht zu dem geworden, was er sein soll: Putins Krieg. Putin ist nämlich der neue Hitler, etwa für die Times. Das ist in diesem Fall zwar keine Verharmlosung des Holocausts, macht Putin aber zum amtierenden Meister der Massenmörder, beispielsweise für den Axel-Springer-Verlag mit seinem Flaggschiff für alle Feinde des Tiefgangs, der Bild-Zeitung: „Massenmörder Putin“, „Der Kreml-Diktator und seine Lügen“ und so weiter und so fort (29).

Putin wird vom politisch-medialen Wildwest-Komplex schon lange und jetzt erst recht mit Titeln der Verachtung überhäuft, auf die andere Politiker wie der Friedensnobelpreisträger und Drohnenauftragsmörder Barack Obama oder die Grüninnen-Stargästin und US-Kinderfresserin Madeleine Albright — 500.000 dead Iraqi Children was „worth it“ — mindestens noch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag warten müssen. Wo geballert und gestorben wird, da gibt es eben immer auch Gewinner. Wie bei jedem Krieg im Zinseszinssystem. Man muss nur suchen. Etwa dort, wo das Aus der deutsch-russischen Pipeline Nord Stream 2 gefeiert wird.

Seit dem 24. Februar knallen also nicht nur russische Kanonen und Gewehre, sondern auch Champagnerkorken und wie schon bei Corona ausgewählte Aktienkurse. Diesmal bei US-Gaslieferanten oder in der Rüstung am Rhein bei Rheinmetall. Die EU ballert sich von Wahn zu Wahn und die Menschen vor lauter Bela-Russen-Hass noch in den Ruin.

Dabei hatte der deutsche (Ex-)Marinechef Kay-Achim Schönbach doch erst im Januar dieses Jahres davor gewarnt, Russland nicht noch weiter in Richtung des zentralistischen Social-Credit-rund-um-Überwachungsreiches der Mitte zu treiben. Putin wolle nur „Respekt“. Es sei einfach, ihm diesen zu erweisen. Außerdem hätte er Respekt verdient und die Ukraine könne einfach nicht in die Nato. Punkt.

Nun verließen Schönbachs Worte von Neu-Delhi wegen der Rund-um-Überwachungswelt noch schneller den Raum als Schönbach selbst. Im Internet tauchte ein Video mit einem Ausschnitt seines Monologs mit dem indischen Botschafter auf. Daraufhin durfte Schönbach dann doch noch etwas selbst bestimmten: Nämlich entscheiden, wie er abtreten will. Der deutsche (Ex-)Marinemeister bedauerte gehorsam das Gesagte und wurde umgehend in den Ruhestand versetzt. Also gefeuert.

Spätestens jetzt sollte eigentlich auch der letzte Trittbrettfahrer verstehen, warum das zentralistische Gesellschaftsmodell der totalen Bürgerkontrolle — die Rockefeller Foundation fordert und forciert das autoritäre chinesische Modell für die ganze Welt — nur ein Erfolgsmodell für alle Freunde des Totalitären, für die Querfront der Neo-Faschisten ist. Und Faschisten führen gerne Krieg (30).



Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.achgut.com/artikel/internationaler_pandemievertrag_geht_es_um_viel_mehr_
(2) https://cdn.who.int/media/docs/default-source/blue-print/achievement-report-_grif_web_finalversion15.pdf?sfvrsn=39052c73_9&download=true
(3) https://www.who.int/publications/m/item/covid-19-research-and-innovation—powering-the-world-s-pandemic-response-now-and-in-the-future
(4) https://rtde.site/international/133326-russland-legt-beweise-fur-entwicklung/
(5) https://tass.ru/armiya-i-opk/14027233
(6) https://deutsch.rt.com/international/133534-virenforschung-in-ukraine-pentagon-soll-pentagon-soll-mit-fledermaus-coronavirus-proben/
(7) https://www.reuters.com/world/europe/exclusive-who-says-it-advised-ukraine-destroy-pathogens-health-labs-prevent-2022-03-11/
(8) https://www.dailymail.co.uk/news/article-8211291/U-S-government-gave-3-7million-grant-Wuhan-lab-experimented-coronavirus-source-bats.html
(9) https://twitter.com/stillgray/status/1501310103529541636
(10) https://rtde.site/international/133458-darf-nicht-in-russische-haende-fallen-us-stellungnahme-zu-ukrainischen-biolaboren/
(11) https://deutsch.rt.com/europa/133553-usa-und-grossbritannien-warnen-vor-dreckiger-bombe/
(12) https://floosrainik.net/operation-sea-spray-fuer-die-nationale-sicherheit
(13) https://ua.usembassy.gov/embassy/kyiv/sections-offices/defense-threat-reduction-office/biological-threat-reduction-program/
(14) https://www.newsweek.com/russia-china-nikolai-patrushev-vladimir-putin-biological-weapons-1581896
(15) armswatch.com/project-g-2101-pentagon-biolab-discovered-mers-and-sars-like-coronaviruses-in-bats/
(16) fas.org/sgp/crs/nuke/R43143.pdf
(17) www.globalviromeproject.org/our-history
(18) http://floosrainik.net/mrna-plandemie
(19) https://de.wikipedia.org/wiki/Russischer_%C3%9Cberfall_auf_die_Ukraine_2022 (abgerufen am 10. März 2022)
(20) http://floosrainik.net/deutlicher-anstieg-der-opiumproduktion-in-afghanistan
(21) http://floosrainik.net/collateral-murder-warum-sich-wikileaks-ins-fadenkreuz-schob
(22) https://collateralmurder.wikileaks.org/
(23) https://deutsch.rt.com/international/133600-facebook-und-instagram-erlauben-aufrufe/
(24) https://www.reuters.com/world/europe/exclusive-facebook-instagram-temporarily-allow-calls-violence-against-russians-2022-03-10/
(25) https://deutsch.rt.com/international/133551-youtube-entfernt-dokumentarfilm-ukraine-on/
(26) https://rtde.site/international/133316-verdacht-ukraine-erhielt-waffenfahiges-plutonium/
(27) https://ria.ru/20220306/ukraina-1776880095.html
(28) https://rtde.site/international/133314-denis-puschilin-ukrainische-offensive-war/
(29) http://floosrainik.net/hinter-den-kulissen-wie-aus-dem-fall-magnitski-der-fall-browder-wurde
(30) https://www.ad-hoc-news.de/ausland/kay-achim-schoenbach-chef-der-deutschen-marine-muss-laut-verschiedener/62336462


Dieser Artikel erschien auf Rubikon am 16.03.2022 und ist unter einer Creative Commons-Lizenz  (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen. Teil 2 und Teil 3.

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Dossier Ukraine


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